MSM halten tendenziöse anti-russische Berichterstattung aufrecht

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (9 votes, average: 2,33 out of 5)
Loading...
MerkelPutin

Nachdem man Russland monatelang unterstellt hat, den „Oppositionellen“ Nawalny vergiftet zu haben, soll kürzlich ein weiterer „Oppositioneller“ von Russland vergiftet worden sein. Das zumindest behauptet das „Nachrichtenmagazin“ „Der Spiegel“. Nawalny, welcher nach seiner angeblichen Vergiftung noch die Kraft hatte, in die Berliner Charité ausgeflogen und dort behandelt zu werden, soll – so auch die Behauptung der Merkel-Regierung – von Russland vergiftet worden sein. Die Beweise, die die Bundeswehr für die Vergiftung Nawalnys gefunden haben will, stehen jedoch bis heute aus.

Nun hat der Spiegel gemeldet, dass Russland einen weiteren „Oppositionellen“ vergiftet habe. Viele MSM haben die Meldung übernommen. In dem Bericht geht es um Wladimir Kara-Mursa, der allerdings in Russland kaum bekannt ist, sagt der deutsche Buchautor und Blogger Thomas Röper, der seit Jahrzehnten in Russland lebt und arbeitet. 2015 und 2017 habe Kara-Mursa gesundheitliche Probleme gehabt und selbst von Vergiftungen gesprochen. Der Spiegel schrieb in seinem Artikel: „Die Recherchen des SPIEGEL und seiner Partner zeigen nun, dass Kara-Mursa womöglich gleich zweimal durch Agenten des Kremls vergiftet wurde.“

Röper erklärt, dass Kara-Mursa in Russland weitgehend unbekannt sei. Er stehe in Verbindung zu Boris Nemzow, welcher ebenfalls kein bedeutender Oppositioneller sei. In den 90er Jahren, als in Russland die Mafia und bittere Armut herrschten, sei Nemzow reich geworden. Laut Röper seien politische Aktivisten aus der Jelzin-Zeit jedoch heute keine erstzunehmenden politischen Gegner mehr für den Kreml. Nemzow sei in Russland in die Bedeutungslosigkeit verschwunden und stelle keine Konkurrenz für Putin dar. Kara-Mursa, um den es jetzt geht, sei Mitarbeiter von Nemzow gewesen.

In den Jahren 2015 und 2017 habe es jedoch Vergiftungsgerüchte um Kara-Mursa gegeben, als dieser wegen gesundheitlichen Problemen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Damals wurden dem Patienten Proben entnommen und sowohl dem FBI als auch dem Westen zur Untersuchung geschickt, berichtet Röper. Jedoch sei beide Male kein Giftstoff gefunden worden. 2020 sind die Unterlagen dann teilweise freigegeben worden. Dennoch greifen die MSM diese alten Vorfälle nun  wieder auf und befeuern das anti-russische Narrativ, dass nicht nur Nawalny, sondern auch Kara-Mursa vergiftet worden sei.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick