mRNA-Impfung: „Lebensbedrohliche Nebenwirkungen“

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (16 votes, average: 4,44 out of 5)
Loading...

Mit der Notfall-Zulassung des experimentellen mRNA-Impfstoffs von Biontech/Pfizer in Europa hat bereits am 27.12.2020 das große Impfen in Deutschland begonnen. Impftrupps ziehen von Altenheim zu Altenheim und impfen alle – zumeist wehr- und ahnungslosen – Menschen gnadenlos durch. Hier vollzieht sich ein Horrorszenario, von dem man noch vor einem Jahr nicht im Traum gedacht hätte, dass dieses so schnell Realität werden könnte.

Wer sich der Impfmafia nicht beugt, dem drohen massive Repressalien. Der Gang vor ein Gericht lohnt sich meistens auch nicht, da die Gerichte auf Basis der vorher beschlossenen Gesetze und Anordnungen handeln und somit nicht unabhängig von der Regierung agieren können.

Während Politik und RKI uns weiszumachen versuchen, wie segensreich dieser Impfstoff doch sei, wird die Erwähnung möglicher lebensbedrohlichen Nebenwirkungen der mRNA-Impfung auf Basis von Nanopartikeln schlicht unter den Tisch fallen gelassen.

In einem 376-Seiten langen Protokoll zur Untersuchung der „Sicherheit und Effektivität des BNT162b2 mRNA Covid-19 Impfstoffes“ taucht das Wort „lebensbedrohlich“ (life threatening) mehrfach auf. 44 der ca. 44.000 Impf-Probanden zeigten lebensbedrohliche Nebenwirkungen, die ein „dringendes medizinisches Eingreifen erforderten“.

Dass diese heftigen Reaktionen nicht nur auf Teilnehmer der Impfstudie beschränkt sind zeigen schwere Reaktionen von Geimpften in Großbritannien und den USA. Dort erlitten einige Menschen anaphylaktische Schocks und mindestens eine Person musste auf einer Intensivstation behandelt werden. Die Frau hatte Berichten zufolge weder Allergien noch Vorerkrankungen. Weitere Geimpfte berichteten vom vorübergehenden Verlust des Bewusstseins.

Dem Bericht ist ebenfalls zu entnehmen, dass über 80 Prozent der Impf-Probanden Nebenwirkungen auf die Impfung zeigten. Besonders nach der zweiten Impfdosis berichteten auch jüngere Menschen von teils schweren Beeinträchtigungen des Alltags. Bis zu 45 Prozent mussten im Anschluss an die Impfung Schmerzmedikamente einnehmen.

Die vermeintlich positiven Auswirkungen der Covid-19-Impfung sind alles andere als überzeugend. Zwar wird von einer 95-Prozentigen Effektivität des Impfstoffs gesprochen, doch bei genauerem Hinsehen der Zahlen von Biontech/Pfizer wird deutlich, dass sich die Zahlen nicht auf alle Geimpften beziehen, sondern lediglich auf positiv Getestete. Bezogen auf die Gesamtzahl der Impf-Probanden schützte die Impfung laut Studie 154 von 18.198 Personen. Das entspricht 0,0085 Prozent der Geimpften.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick