Molekularbiologin: Pandemie wird durch Labor-Viren am Leben erhalten

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Immer mehr Wissenschaftler trauen sich, Kritik in der Öffentlichkeit zu üben. Nachdem die irische Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Cahill vor den tödlichen Folgen der mRNA-Corona-Impfung warnte, meldete sich nun die tschechische Molekularbiologin Dr. Sona Pekova in den Medien zu Wort. Sie erklärte auf der tschechischen Nachrichtenplattform CNN Prima News, dass das Coronavirus, welches im Winter und Frühjahr 2019/2020 in Erscheinung trat, schon längst verschwunden sei. Die Pandemie werde durch im Labor gezüchtete Virenstämme künstlich am Leben erhalten, behauptet die Molekularbiologin.

Der Medienplattform sagte Dr. Pekova, dass der von Pfizer/Biontech entwickelte Impfstoff daher möglicherweise nicht wirken würde. Denn er sei gegen etwas entwickelt worden, was es in Europa nicht mehr gebe. Sie sei der Ansicht, dass der Impfstoff auch nicht gegen die britische Virus-Mutation helfen werde. Dr. Pekova sei davon überzeugt, dass die zweite und dritte Welle durch Virenstämme verursacht worden seien, welche man in Labors künstlich modifiziert habe. Die bereits vorhandenen Impfstoffe könnten möglicherweise Probleme mit den neu zirkulierenden Stämmen hervorrufen, warnt Dr. Pekova.

mRNA-Impfstoffe unkalkulierbares Gesundheitsrisiko

Die Wissenschaftlerin warnt zudem vor mRNA-Impfstoffen, denn die Medizin habe nicht genügend Erfahrung mit gentechnisch veränderten und Gen-verändernden Impfstoffen: „Wir kennen ihr langfristiges Sicherheitsprofil nicht. Ich habe keine Angst vor unmittelbaren Auswirkungen, sondern vor solchen, die in fünf bis zehn Jahren auftreten können. Wenn jemand dreißig ist und sich impfen lässt, kann dies ein großes Risiko darstellen.“ Sie selbst lasse sich nicht impfen, sagte die Molekularbiologin.

Dr. Pekova war der Ansicht, dass das Coronavirus bis zu Weihnachten verschwunden sein und höchstens noch kleine lokale Ausbrüche verursachen würde. Da das Infektionsgeschehen aber wieder so hoch geworden sei, müsse es andere Virenstämme geben, die „keine Nachkommen des Virus vom Frühling 2020“ seien. Die britische Virus-Variante unterscheide sich in ihrer äußeren Form vollständig von der des Frühlingsvirus. Gesundheitliche Komplikationen würden häufiger auftreten. Ihrer Meinung nach sei jede Welle durch ein anderes, neues Virus verursacht worden. Das Frühjahrsvirus sei verschwunden. Die britische Variante sei jetzt bereits der vierte Coronavirus-Stamm in Folge.

Jede Welle würde sich klinisch ein wenig anders verhalten, weil jede Variante ein anders Genom, ein anderes Programm habe, nach dem es geschrieben worden sei, mein Dr. Pekova. Wenn die zweite oder dritte Welle von der ersten kommen würde, würde man die Mutationen sehen, die das Virus im Laufe der Zeit in der zweiten und dritten Welle durchgemacht habe. Die Stämme der verschiedenen Wellen seien zwar sehr ähnlich aber doch unterschiedlich zueinander. Ihrer Meinung nach seien sie künstlich verändert worden.

Ihre Botschaft habe sich seit dem Frühjahr nicht verändert. Es gelte die „Höhle“ aus der die Viren gekommen seien, zu finden. Diese „Höhle“ müsse geschlossen werden, einschließlich Management und Mitarbeitern. Das Virus verhalte sich nicht so, wie sich natürliche Isolate verhalten würden. Es würde über alles hinaus gehen, was Wissenschaftler jemals gesehen hätten. Das Virus stamme von einer Fledermaus und sei so modifiziert worden, dass es einen Menschen infizieren könne.

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