Merkel will Impf-Allianz 600 Millionen Euro geben

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Beim Weltwirtschaftsgipfel (WEF) in Davos im Januar dieses Jahres hat Angela Merkel der Impfallianz „Gavi“ eine finanzielle Unterstützung von 600 Millionen Euro zugesagt. Mit dem Geld sollen bis 2025 „Krankheiten bekämpft und das medizinische System verbessert werden“, sagte Merkel beim WEF. Damit würde man den Empfängerländern des Geldes „Stabilität“ bringen. Merkel hatte der Impfallianz Gavi bereits von 2016 bis 2020 600 Millionen Euro zugesagt. Nun hat Gavi Deutschland um eine Erhöhung der Gelder für den „weltweiten Gesundheitsschutz“ auf 700 Millionen Euro „gebeten“. Mit dem Geld solle der „Schutz von Kindern und der vereinfachte Zugang zu Impfungen in Entwicklungsländern verstärkt werden“, sagte der Geschäftsführer von Gavi, Seth Berkley.

Will die Allianz „nur“ Kinder retten?

Nach Angaben der Impfallianz, die von Bill Gates finanziell unterstützt wird, sind rund 760 Millionen Kinder als Teil des Programms geimpft worden. Die Impfallianz wirbt damit, dass „mit den Impfungen Kinder gerettet werden“.

Tatsächlich dürfte man bei diesem „Impfprogramm“ aber eher von einem versuchten Genozid sprechen müssen. Denn indische Ärzte geben Gates inzwischen die Schuld an einer verheerenden, nicht durch Polio verursachten Epidemie der sogenannten „akuten Erschlaffungslähmung“, die zwischen dem Jahren 2000 und 2017 490.000 indische Kinder gelähmt hat. Im Jahr 2017 lehnte die indische Regierung dann Gates‘ Impfprogramm ab und forderte den „Philanthropen“ auf, das Land zu verlassen. Daraufhin sanken die Erkrankungen an dieser neuartigen Lähmung schlagartig.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die ebenfalls maßgeblich von Bill Gates und Gavi finanziert wird, gab 2017 widerwillig zu, dass die weltweite Explosion der Kinderlähmung überwiegend auf Impfstämme zurückzuführen ist. Die beängstigendsten Epidemien im Kongo, in Afghanistan und auf den Philippinen stehen all im Zusammenhang mit diesen Impfstoffen. Tatsächlich waren bis 2018 70% der weltweiten Poliofälle Impfstämme.

Während der sogenannten „MenAfriVac“-Impfkampagne von Bill Gates im Jahre 2002 in Afrika haben Gates‘ Mitarbeiter Tausende afrikanischer Kinder gewaltsam gegen Meningitis geimpft. Etwa 50 von 500 geimpften Kindern entwickelten anschließend eine Lähmung. In Südafrikanischen Zeitungen stand: „Wir sind Versuchskaninchen für die Impfhersteller.“ Nelson Mandelas ehemaliger Berater, Professor Patrick Bond, beschrieb Gates’s „philanthropische Praktiken“ als „rücksichtslos und unmoralisch“.

Im Jahr 2010 finanzierte die Gates-Stiftung eine Studie eines experimentellen, nicht-getesteten Malaria-Impfstoffs, bei der 151 afrikanische Kleinkinder starben und 1.048 der 5.949 Kinder schwerwiegende unerwünschte Wirkungen wie Lähmung, Krampfanfälle und Fieberkrämpfe erlitten. Im Jahr 2010 schoss Gates der WHO 10 Milliarden Dollar an Finanzmitteln zu und sagte: „Wir müssen dies zum Jahrzehnt der Impfstoffe machen“. Einen Monat später sagte Gates bei einem TED-Vortrag, dass neue Impfstoffe „die Bevölkerung reduzieren könnten“.

Im Jahr 2014 finanzierte die Gates-Stiftung Tests von experimentellen HPV-Impfstoffen, die von Glaxo Smith Kline (GSK) und Merck entwickelt worden waren, an 23.000 jungen Mädchen in abgelegenen indischen Provinzen. Ungefähr 1.200 litten unter schweren Nebenwirkungen, darunter Autoimmun- und Fruchtbarkeitsstörungen. Sieben starben. Untersuchungen der indischen Regierung werfen den von Gates finanzierten Forschern weitreichende ethische Verstöße vor: Druck auf gefährdete Mädchen aus den Dörfern, Schikanierung der Eltern, Fälschung von Einverständniserklärungen und Verweigerung der medizinischen Versorgung der geschädigten Mädchen. Der Fall befindet sich jetzt vor dem Obersten Gerichtshof des Landes.

Zusätzlich zu seiner Philanthropie, die er zur Kontrolle von WHO, UNICEF, GAVI (Impf-Allianz) und PATH (NGO für Impfpropaganda) einsetzt, finanziert Gates ein privates Pharmaunternehmen, das Impfstoffe herstellt, und spendet zusätzlich 50 Millionen Dollar an 12 Pharmaunternehmen, um die Entwicklung eines Coronavirus-Impfstoffs zu beschleunigen. In seinen jüngsten Medienauftritten zeigte sich Gates zuversichtlich, dass die Covid-19-Krise ihm nun die Möglichkeit gibt, seine diktatorischen Impfprogramme amerikanischen Kindern aufzuzwingen.

Die Impfallianz Gavi will in den kommenden Jahren neue Finanzmittel in Höhe von 7,4 Milliarden US-Dollar „einwerben“. Damit sollen zwischen 2021 und 2025 weitere 300 Millionen Kinder in Entwicklungsländern geimpft werden. Einige Schwerpunkte sollen dabei auf Slums, abgelegene Regionen und Konfliktgebiete gelegt werden. Der Gavi-Geschäftsführer Seth Berkley sagt, dass „jedes Jahr 1,5 Millionen Menschen an Krankheiten sterben würden, die durch Impfungen vermeidbar wären“.

Tatsächlich handelt es sich aber bei den Impfungen, wie wir an den Beispielen in Afrika und Indien gesehen haben, offensichtlich um Genozid-Programme. Dass diese auch in den USA stattfinden, sieht man an der steigenden Zahl von Kindern, die nach Mehrfachimpfungen an Autismus erkranken oder plötzlich versterben. Präsident Trump ist jedoch gerade dabei, dieser kriminellen Impf-Lobby einen Riegel vorzuschieben. Trump ist zudem Impfgegner.

So verhält es sich auch mit der HPV-Impfung, die den Impfstoff Gardasil enthält, der mit zahlreichen Todesfällen und tausenden Nebenwirkungen in Verbindung gebracht wird. Der Impfstoff soll angeblich Frauen vor Vaginal- und Gebärmutterkrebs und vor dem Humanen Papillomavirus (HPV) schützen.

Millionen Kinder und Jugendliche wurden bereits weltweit gegen HPV geimpft. Tausende leiden seitdem an chronischen Krankheiten. Zu den Reaktionen zählen unter anderem Übelkeit, Erbrechen, Ohnmacht, Schwindelanfälle und Hautreaktionen. Zudem werden zahlreiche Todesfälle mit der HPV-Impfung in Zusammenhang gebracht.

„Mediziner“ gehen davon aus, dass Gebärmutterhalskrebs vom HPV-Virus ausgelöst wird. Diese These ist jedoch nicht gesichert. Mehr als 80 Prozent aller sexuell aktiven Menschen machen mindestens eine HPV-Infektion durch, die zu rund 90 Prozent symptomlos, ohne Therapie und ohne Folgen ausheilt. Doch die Pharmaindustrie hat auch für dieses Virus einen Impfstoff entwickelt. 2006 brachte der Pharmakonzern Sanofi Pasteur den HPV-Impfstoff „Gardasil“ auf den Markt. Weltweit wurde eine massive Werbekampagne gestartet. Im TV wurde regelrecht Angst vor Gebärmutterhalskrebs geschürt. Mit Erfolg, denn bis dahin haben sich Eltern kaum Gedanken darüber gemacht, ob das eigene Kind irgendwann einmal an Gebärmutterhalskrebs erkranken könnte.

Die Werbekampagne war erfolgreich. Millionen Menschen ließen ihre Kinder und Jugendlichen mit „Gardasil“ und „Cervarix“ impfen. Die beiden Impfstoffe sind weltweit in 120 Ländern zugelassen und wurden etwa 144 Millionen Mal verabreicht. Der Impfstoff ist hochumstritten, weil immer wieder heftige „Nebenwirkungen“ auftauchen. Doch diese werden in Kauf genommen und einfach ignoriert. Der Impfstoff Gardasil steht im Zusammenhang mit einer schwerwiegenden frühzeitigen Eierstockinsuffizienz. Es handelt sich um eine Art verfrühte Wechseljahre. Die Eierstöcke stellen ihre Arbeit ein. Es reifen keine Eizellen mehr heran und die betroffene Frau wird unfruchtbar.

Um genau solche Impfprogramme zu fördern, will Merkel weitere Hunderte Millionen Euro in die Impfallianz Gavi, die auch von Bill Gates finanziert wird, fördern. Natürlich wird das von Steuergeldern bezahlt, also von unserem sauer verdienten Geld – von dem Volk, das die höchsten Steuern in der ganzen Welt zu bezahlen hat. Wir werden dies auch weiterhin untersuchen – klicken Sie hier. 

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