Merkel will anderen Ländern 220 Millionen geben – wegen des Klimawandels

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Gestern nahm Bundeskanzlerin Angela Merkel an einem virtuellen „Globalen Klima-Anpassungsgipfel“ teil. Die Einladung zum globalen Klima-Gipfel erfolgte durch den niederländischen Premierminister Rutte. Zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie Führungskräfte aus der Wirtschaft nahmen teil.

Dass dieser „erlauchte Kreis“ von ausgewählten Teilnehmern ehrlich daran interessiert sein könnte, das „Klima“ zu verbessern, ist stark zu bezweifeln. Vielmehr dürfte dieser Runde daran gelegen sein zu eruieren, wie noch mehr Profit aus dem „Klimawandel“ geschlagen und die Weltbevölkerung zur Kasse gebeten werden kann.

Merkel sagte laut Medienberichten: „Um dem Klimawandel und seinen Folgen entgegenzuwirken, müssen wir weltweit an einem Strang ziehen. Wir packen mit an. Der Klimawandel gefährdet unsere Umwelt, unsere Wirtschaft, unsere Sicherheit – überall auf der Welt. Aber gemeinsam haben wir es in der Hand, die Folgen einzudämmen.“

Merkel berichtete, dass sich Deutschland mit seiner Anpassungsstrategie sowie der CO2-Emissions-Reduzierung engagiere, zum Beispiel mit Hilfen für ärmere Länder. Anlässlich des Gipfels habe die Bundesregierung 220 Millionen Euro für die Anpassung an den Klimawandel in Entwicklungsländern zugesagt.

Das Ziel sei es zudem, bis 2025 im Rahmen der „InsuResilience Global Partnership“ jährlich 500 Millionen „besonders arme Menschen gegen verheerende Klimarisiken wie Ernteausfälle oder Überschwemmungen abzusichern“. Dafür habe die Regierung ihren jeweiligen Vorsitz beim G7 und G20 Gipfel in den vergangenen Jahren genutzt, sagte Merkel.

Ein weiterer Teil der anlässlich des Gipfels zugesagten Mittel fließt in den „Least Developed Countries Fund“. Dieser Fonds unterstützt die „am wenigsten entwickelten Länder bei der Umsetzung von nationalen Anpassungsplänen an den Klimawandel“.

Versprochene Hilfen kommen nicht an

Bei der Kanzlerin sitzt das Geld locker. Wenn es um Finanzhilfen geht, ist Frau Merkel sehr großzügig. Die Hilfen und Investitionen in Millionenhöhe kommen jedoch nicht der deutschen Wirtschaft oder den Hunderttausenden Einzelhändlern, Geschäften oder Gastronomen in Deutschland zugute, die aufgrund der politisch gewollten Corona-Einschränkungsmaßnahmen und Grundrechtseingriffe ihre gesamte Existenz verlieren.

Frau Merkel war schon immer besonders mitfühlend und spendabel, wenn es um die Belange von Nicht-Deutschen ging. Das eigene Volk jedoch wird schlimmer behandelt als jeder Feind. Über 800.000 Menschen sind obdachlos in Deutschland. Jeder zweite Rentner muss mit 900 Euro pro Monat über die Runden kommen. Im vergangenen Jahr sind über 600.000 Arbeitslose dazugekommen; Hartz-IV-Empfänger haben mit etwas mehr als 400 Euro nicht genug zum Leben aber zu viel zum Sterben.

Versprochene Corona-Hilfen kommen nach dem Lockdown-Desaster kaum oder nur sporadisch an. Vielen steht das Wasser zum Hals, die Zahl der Selbstmorde steigt von Tag zu Tag. Das scheint Frau Merkel allerdings nicht zu interessieren. Sie macht sich eher Sorgen um das Klima oder um Virus-Mutanten, die aus Großbritannien auf das europäische Festland überspringen und die Menschen dahinraffen könnten. Denn mit dem Klimawandel und der Pandemie lassen sich andauernde Grundrechtseingriffe und Kontrollmaßnahmen begründen und sehr viel Geld verdienen.

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