Merkel verlängert Lockdown: Verunsicherung nimmt zu

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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat entschieden: Der Lockdown wird um weitere vier Wochen verlängert. Schon jetzt steht den meisten Kleinbetrieben, Gastronomen und Selbstständigen das Wasser mehr als bis zum Hals. Rücklagen sind schon lange aufgebraucht, aber auf die versprochenen Hilfszahlungen vom November, Dezember und Januar warten die Betroffenen, die seit November schließen mussten, noch immer. Sie haben allenfalls ein paar Abschlagszahlungen erhalten, die aber bei weitem nicht reichen, um die laufenden Kosten ihrer Betriebe und Angestellten zu decken.

Vielen, die noch an Rechtstaatlichkeit und Demokratie in diesem Land geglaubt haben, dürfte nun langsam aufgehen, dass in diesem Land in diesem Punkt der Totalitarismus herrscht. Das Parlament wird gar nicht mehr gefragt. Bald dürften immer mehr Menschen, die zuvor noch geglaubt haben, die Kanzlerin wolle allen von der Pandemie Betroffenen helfen, erkennen, mit wem sie es tatsächlich zu tun haben. Um zu verstehen, was passiert, wenn Kleinbetriebe, Gastronomen und Selbstständige entweder in die Insolvenz oder zur Kreditaufnahme getrieben werden, muss man das Buch „The Great Reset“ von Klaus Schwab lesen, dem Gründer der World-Economic-Forum-Clique – eine Vereinigung von Milliardären und Großkonzernen, die die totale Kontrolle und den Besitz über die ganze Welt erlangen wollen, so Kritiker.

Dieser dort beschriebene Plan sieht u. a. vor, dass allen Verschuldeten ein Schuldenerlass angeboten wird. Im Gegenzug werden die Betroffenen aber all ihr Hab und Gut sowie ihre Rechte aufgeben müssen, sich regelmäßig impfen lassen und einen sogenannten digitalen „Gesundheitspass“ zulegen müssen. Der Bürger würde auf diese Weise nach Meinung von Kritikern praktisch zum besitz- und rechtlosen Arbeiter degradiert werden, der – regelmäßig geimpft – dem „Staat“ dann nicht mehr allzu viele Jahre auf der Tasche liegen wird.

Menschen haben Angst

Nach über 3 Monaten Lockdown und weiteren geplanten vier Wochen Lockdown macht sich unter der Bevölkerung allmählich ein Gefühl der großen Verunsicherung breit. Erwachsene sind von finanziellen Sorgen betroffen und Kinder und Jugendliche sehen aktuell keinerlei Perspektiven für ihre berufliche Zukunft mehr. Wirtschaftliche und gesundheitliche Sorgen sind das Resultat von einem Jahr P(l)andemie.

Aus dem am Mittwoch vorgestellten „Sicherheitsreport 2021“ geht hervor, dass die Menschen aktuell weniger Angst vor Krieg oder Terrorismus haben, sondern der Großteil der Angst von den wirtschaftlichen Folgen der Corona Plandemie und fehlender Zukunfsperspektive getrieben ist. Der Bericht, der alljährlich vom Meinungsforschungsinstitut Allensbach erstellt wird, offenbart: Jeder Zweite hat Sorgen vor neuen, unvorhersehbaren Risiken in der Zukunft, verursacht durch die Politik der Regierung.

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