Merkel und Spahn verbreiteten falsche Infektionszahlen

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Wie sich nun herausgestellt hat, haben Merkel und Pharmaminister Spahn der Öffentlichkeit falsche Infektionszahlen von Corona-Infizierten genannt. Es hieß, Merkel und Spahn „hätten sich um ein Drittel verrechnet“. Die beiden seien bei dem Bund-Länder-Gipfel von deutlich zu vielen Infizierten in Deutschland ausgegangen. Grund soll ein Rechenfehler sein. Doch auf Basis dieses „Rechenfehlers“, den wir als gezielte „Irreführung“ der Öffentlichkeit bezeichnen, sind die neuen Entscheidungen über eine mögliche „Öffnung“ der Bundesländer getroffen worden. Man kann auch von arglistiger Täuschung der Bevölkerung sprechen.

Fakt ist offenbar, so Medienberichte, dass die Merkel-Regierung zu hohe Infektionszahlen genannt hat. Die Zahl von 40.000 sei nicht korrekt. Tatsächlich waren auf Basis der Zahlen des Robert-Koch-Instituts nur noch 29.000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert gewesen. Gleichzeitig hatte Spahn die Zahl von 40.000 in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ genannt. Aus dem Kanzleramt gab es zu dem „Rechenfehler“ bislang noch keine Stellungnahme.

Während Merkel & Co. versuchen, die Bevölkerung weiter zu verhöhnen und irrezuführen, steigt die Zahl der Menschen, die auf die Straßen gehen, von Tag zu Tag. In Stuttgart finden mittlerweile alle paar Tage Demonstrationen gegen die staatlichen Einschränkungsmaßnahmen statt. Die Bewegung erhält stetig Zulauf. Die Ungeduld und der Unmut gegenüber der Merkel-Regierung wächst von Tag zu Tag. Am Wochenende haben zwischen 5000 und 10.000 Menschen in Stuttgart gegen die Maßnahmen der Bundesregierung demonstriert.

Bei der als „überparteilich“ bezeichneten Demonstration forderte der Initiator Michael Ballweg die Einhaltung der Grundrechte wie Versammlungsfreiheit und Glaubensfreiheit sowie die Zurücknahme der drohenden Impfpflicht. Hinter dem Protest steht die Initiative „Querdenken“ von Ballweg. Bundesweit wollen immer mehr Menschen nun wie zu Zeiten der DDR Revolution jeden Montagabend um 19 Uhr in allen Städten Deutschlands auf die Straßen gehen und gegen die Grundrechtseingriffe des Merkel-Regimes protestieren. Wir werden darüber berichten – sehen Sie hier nach.

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