Merkel-Regierung will Corona-Regeln wieder verschärfen

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Beim sogenannten „Corona-Gipfel“ der Merkel-Regierung mit den Länderchefs wurde beschlossen, dass die Corona-Regeln wieder verschärft werden sollen. Grund für die neuen Verschärfungen der Einschränkungen und Maßnahmen soll die „aktuelle Infektionslage“ sein. Offenbar will die Merkel-Regierung unbedingt eine zweite Welle herbeireden. Merkel sagte, sie wolle vorerst auf weitere Lockerungen verzichten. Zudem „appellierte“ Merkel an die Ministerpräsidenten, einheitliche Maßstäbe zu erlassen.

Es soll weiterhin eine Obergrenze für private Feiern geben. Nur noch maximal 25 Teilnehmer anstatt 100 sind erlaubt. Bis Ende des Jahres werden keine Großveranstaltungen genehmigt. Auch Dorffeste oder andere Festivals bleiben verboten. Fußball findet nur in Form von „Geisterspielen“ statt.

Christian Drosten, der Virologe der Charité und „Corona-Experte“ der Merkel-Regierung, will demnächst neue „Informationen zur aktuellen Lage“ veröffentlichen.

Mehrere für das Wochenende geplanten Demonstrationen gegen die Corona-Einschränkungen sind verboten worden. Bei Verstößen gegen die Maskenpflicht soll es ein bundesweites Mindestbußgeld gegen die Maskenpflicht geben. Die Rede ist von mindestens 50 Euro Bußgeld bei Nicht-Tragen einer Maske im vorgeschriebenen Raum.

Die kostenlosen Corona-Tests für Einreisende aus Nicht-Risikogebieten werden zum Ende der Sommerferien mit dem 15. September beendet. Stattdessen will Spahn für Reisende aus Risikogebieten wieder Quarantänen vorschreiben. Sollte es zu einer Infektion nach einer Urlaubsreise kommen will die Bundesregierung die Zahlung des möglicherweise entstehenden Lohnausfalls durch eine Quarantäne sowie die Kosten für einen Corona-Test nicht übernehmen.

Auf Mallorca sollen die Corona-Maßnahmen noch weiter verschärft werden. Strand- und Parkbesuche sollen nur noch zu bestimmten Zeiten erlaubt sein. Das Treffen junger Leute soll angeblich die Ursache für die „vielen Neuausbrüche“ auf Mallorca und in anderen Regionen Spaniens sein. Mallorca wurde vergangene Woche von der Merkel-Regierung als Risikogebiet eingestuft. Die mallorquinischen Behörden verwehren sich jedoch gegen diese Behauptung. Es gebe auf Mallorca keine gestiegenen Corona-Infektionen, erwiderten die lokalen Behörden empört.

Eine Kommission der Weltgesundheitsorganisation (WHO) soll nun auswerten, welche Lehren aus der „Corona-Pandemie“ gezogen werden könnten. Das Ziel sei es, besser auf „künftige Krisen“ reagieren zu können. „Diese Pandemie werde nicht die letzte sein“, prophezeite der Mediziner Martin McKee, Mitglied der WHO-Kommission. Eine erschreckende Vision. Hier lesen Sie mehr dazu.

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