Merkel-Land zur Jahreswende: Bürgerkriegsähnliche Szenen an Silvester

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Deutschland, Silvesternacht 2019/2020 – Deutschland brennt. Allein in Berlin soll es mindestens 1.500 Feuerwehreinsätze eingegeben haben, in über 600 Wohnungen hat es gebrannt, Rettungskräfte mussten in nahezu 1.000 Fällen helfen. Hinzu kamen noch etwa 100 sonstige Einsätze. Zahlreiche Autos wurden in Brand gesetzt, die Polizei ging in den meisten Fällen von vorsätzlicher Brandstiftung aus. In vielen Bezirken wie Tempelhof, Schöneberg, Steglitz, Zehlendorf, Friedrichshain, Kreuzberg, Spandau, Mitte, Pankow oder Reinickendorf gingen Autos in Flammen auf und setzten weitere, daneben parkende Autos in Brand.

In vielen Städten der Bundesrepublik sind Einsatzkräfte gezielt mit Feuerwerkskörpern angegriffen worden. Besonders schlimm war die Lage in Berlin. Laut Feuerwehr gab es rund 50 Übergriffe, 33 davon mit Feuerwerkskörpern. Ein Feuerwehrmann erlitt ein Knalltrauma. Nicht nur in Berlin, auch in Dortmund wurden Polizisten gezielt mit Feuerwerkskörpern angegriffen und mit Flaschen beworfen. Bei Löscharbeiten in Frankfurt an der Oder wurde ein Feuerwehrmann direkt angegriffen. Er erlitt eine Platzwunde durch einen Schlag auf den Kopf. Gegen Mitternacht waren Polizei und Feuerwehr in Berlin im Dauereinsatz.

Die Polizei setzte in der Hauptstadt etwa 2.000 Polizisten ein. Ein besonders schwerwiegender Angriff ereignete sich in Neukölln gegen Einsatzkräfte der Feuerwehr. Dort versuchten mehrere Personen gewaltsam, die Tür eines Löschfahrzeugs zu öffnen und mit Schreckschusswaffen und Feuerwerkskörpern hineinzuschießen. Die Einsatzkräfte der Polizei wurden immer wieder von größeren Menschengruppen bedrängt. Am Alexanderplatz schoss ein Mann gezielt auf die Polizisten. Am Prenzlauer Berg wurden Polizisten von einer Gruppe von etwa 150 Menschen mit Gasflaschen und Feuerwerkskörpern beschossen.

In Leipzig attackierten Linksradikale die Polizei: Kurz nach Mitternacht stießen Polizisten und Linksradikale im Stadtteil Connewitz aufeinander. Neben Raketen und Böllern sind auch Flaschen gegen Polizisten geworfen worden. Mindestens ein Polizist wurde dabei schwer verletzt. Im linksautonomen Stadtteil Connewitz der Stadt Leipzig kommt es immer wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Linksradikalen und der Polizei. Lesen Sie hier mehr zur Eskalation in Deutschland und Frankreich.

Auch bei unseren französischen Nachbarn in Straßburg und im gesamten Elsaß kam es zu bürgerkriegsähnlichen Szenen. Über 200 Autos sind in Straßburg und den umliegenden Städten in der Silvesternacht in Brand gesetzt worden. Bei einer Explosion kam eine 30-Jährige ums Leben. Im gesamten Département Bas-Rhins wurden laut Angaben der französischen Polizei etwa 50 Menschen verletzt. Auch in anderen Städten Frankreichs, etwa in Limoges, sind Autos in Brand gesetzt worden. Feuerwehr und Polizei waren auch in Frankreich in der Silvesternacht ununterbrochen im Einsatz.

Der negative „Höhepunkt“ der Silvesternacht war der Brand in einem Affenhaus im Krefelder Zoo. Das Affenhaus soll durch sogenannte „Himmelslaternen“ ausgelöst worden sein. Ermittler wollen entsprechende Spuren auf dem Dach des Affenhauses gefunden haben. Nach Angaben der Polizei soll sich der Brand „rasend schnell ausgebreitet haben“, nachdem mindestens eine Himmelslaterne auf dem Dach des Affenhauses gelandet sei. Bei dem Brand sind Orang-Utans, Schimpansen, Gorillas und Krallenaffen entweder durch Rauchgase erstickt oder in den Flammen verbrannt. Die Tragödie wird die Diskussion um ein vollständiges Verbot von Silvesterfeuerwerk bei den Linksgrünen und der Lobby-Organisation „Deutsche Umwelthilfe“ erneut anfachen.

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