Merkel befürchtet „Corona-Desaster“

Während in Wuhan, an den Ort, an dem die Pandemie ausgebrochen ist, ausgelassene Party-Atmosphäre herrscht, herrscht in Berlin mitten im Hochsommer noch immer Corona-Krisenstimmung. Es scheint, als ob sich Merkel & Co. nicht von der „Pandemie“ verabschieden wollen, obwohl hierzulande so gut wie nichts mehr davon zu merken ist. Erst am Montag warnte Merkel per Videoschalte davon, die neuen Infektionszahlen des Robert-Koch-Instituts zu unterschätzen: „Corona sei noch nicht beherrschbar“, mahnte die Kanzlerin.

Die steigende Zahl der Infizierten, die aus dem Urlaub zurückkämen, sei „bedrohlich“, fuhr Merkel fort. Weitere Lockerungen könne es deshalb nicht geben. Bundesliga-Spiele mit Publikum seien zudem „undenkbar“. Merkel befürchtet offenbar eine Katastrophe für Deutschland, „wenn sie nicht die Zügel anziehe, um bei Corona nicht in ein Desaster reinzulaufen“. Auch Pharma-Minister Jens Spahn äußerte sich dazu: „Es ist überraschend, wie schnell das Infektionsgeschehen an Dynamik gewinnt.“

Selbst in EU-Staaten wie Spanien, wo es noch „wesentlich striktere Maßnahmen gebe als in Deutschland, habe sich gezeigt, wie schnell es gehen könne, wenn man nicht aufpasse. Deshalb müsse immer wieder neu entschieden werden, wie viele Gäste man beispielsweise bei Familienfeiern zulasse. Das oberste Ziel sei es zudem, dass Kitas und Schulen offen bleiben könnten, genau wie Geschäfte“, sagte Spahn.

Während Spahn-Merkel noch immer Katastrophen-Stimmung verbreiten, herrscht in Wuhan Partystimmung. Ein Video, das Medien veröffentlichten, zeigt, wie in Wuhan eine ausgelassene Beach-Party gefeiert wurde. In dem rappelvollen „Wuhan Maya Beach Wasserpark“ wurde so gefeiert, als ob es Corona nie gegeben hätten.

Obwohl selbst zur Hochzeit der Pandemie im Frühjahr weder Intensivbetten noch Beatmungsgeräte knapp waren, verhängte Merkel über Deutschland den Lockdown. Viele Bürger gingen aus Angst, sich anzustecken, erst gar nicht zum Arzt. Weder Hochzeiten wurden gefeiert, noch konnten Angehörige bei Beerdigungen um ihre Verstorbenen trauern.

Merkel & Co. halten eisern an ihren Maßnahmen fest und schlagen aufgrund der angeblich steigenden Infektionszahlen Alarm. Die Warnung wird damit gerechtfertigt, dass ein zweiter Lockdown „unbedingt verhindert“ werden müsse. Eine Warnung, die eher wie eine Drohung klingt: Der zweite Lockdown kann jederzeit kommen.

In den Krankenhäusern ist von einer „zweiten Welle“ aber nichts zu spüren. Es gibt auch keine Übersterblichkeit wegen Corona oder massenhafte Erkrankungen. Womit rechtfertigen Merkel und Co. also noch die Aufrechterhaltung der Maßnahmen und diese unsägliche Panikmache?

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