Marokko warnt vor einer Million Afrikaner auf dem Weg nach Europa

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Wie die „Rheinische Post“ berichtet, sind die Flüchtlingsrouten im Mittelmeerraum massiv in Bewegung geraten. Diese Informationen liegen der Redaktion der Düsseldorfer Zeitung aus einem vertraulichen Bericht des Auswärtigen Amts vor. Demnach soll die Zahl der Migranten von Nordafrika nach Italien im Vergleich zum Vorjahr abgenommen haben. Dagegen stieg die Zahl der Migranten von Nordafrika nach Spanien stark an.

Die größten Migrantenbewegungen sind allerdings auf dem Landweg aus der Türkei in Richtung EU zu verzeichnen. Dort wurde eine Steigerung um 600 Prozent verzeichnet. Auch auf griechischen Inseln wurde eine massive Steigerung um 66 % von ankommenden Migranten verzeichnet. Das UN-Flüchtlingshilfswerk gibt an, dass inzwischen mehr Migranten in Spanien, als in Italien und Griechenland ankommen. Es hat sich also unter den Schleusern bereits herumgesprochen, dass die neue spanische Regierung unter Pedro Sánchez einen flüchtlingsfreundlicheren Kurs eingeschlagen hat.

Indes warnt die spanische Zeitung „alerta digital“ vor  einer massiven Migrationswelle. Gemäß marokkanischen Informationsdiensten soll Europa bald mit einer Million Migranten überschwemmt werden. Die Migranten seien schon von der südlichen Sahara und von Libyen auf dem Weg an die nordafrikanische Küste Marokkos. Anscheinend hat es sich in Afrika herumgesprochen, dass die neue italienische Regierung keine Migranten mehr aufnehmen will, aber die neue spanische Regierung..

Fraglich ist nur, wie diese Informationen zu den Migranten gelangen. Dies kann nur durch gezielten und zentral gelenkten Informationsfluss und durch Kampagnen geschehen. Wer dahinter steckt, ist undurchsichtig. Bei der Migrationswelle 2015 vermutete man George Soros als Drahtzieher und Geldgeber für die Informationskampagnen.

Spanien soll sich angeblich „konzeptionslos“ zeigen, wie die neue Migrationswelle aufgehalten werden kann. „Alerta digital“ berichtet weiter, dass sich sowohl die stärkste spanische konservativ-christdemokratische Partei „Partido Popular“ als auch die Bevölkerung angesichts der drohenden Migrationswelle passiv verhalte. Sollten tatsächlich eine Million Migranten auf dem Weg nach Spanien über Marokko unterwegs sein, wird die Lage für Spanien und für Europa dramatisch.

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