Mainstreammedien: Kardinäle, die vor NWO warnen, sind Verschwörungstheoretiker

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Dass die katholische Kirche offenbar nicht nur aus Kinderschändern und Satanisten besteht, sondern aus möglicherweise mit Gott verbundenen Menschen, zeigt jetzt der dramatische Appell namhafter Kardinäle, die in einem öffentlichen Aufruf vor „Kräften“ gewarnt haben, die „das Coronavirus missbrauchen wollen, um nach der Weltherrschaft zu greifen.“ Unterzeichnet wurde der Appell von Kardinal Carlo Maria Viganò, der bereits im August 2018 den Rücktritt von Papst Franziskus gefordert hatte.

Die Kernbotschaften des Aufrufes an die „Katholiken und alle Menschen des guten Willens“ lauten:

„Lassen wir nicht zu, das Jahrhunderte christlicher Zivilisation mit der Ausrede eines Virus ausgelöscht werden, um eine abscheuliche technologische Tyrannei zu errichten, in der namenlose und gesichtslose Menschen über das Schicksal der Welt entscheiden, indem sie uns in eine virtuelle Realität verbannen. Die Kriminalisierung persönlicher und sozialer Beziehungen muss als inakzeptabler Teil des Projekts jener angesehen werden, die die Isolation von Menschen fördert, um sie besser manipulieren und dominieren zu können. Wir fordern, dass die Beschränkungen für die Zelebration des öffentlichen Gottesdienstes aufgehoben werden.“

Die Kardinäle weisen darauf hin, dass unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie viele unveräußerliche Rechte der Bürger verletzt und ihre Grundfreiheiten unverhältnismäßig und ungerechtfertigt eingeschränkt worden sind, einschließlich des Rechts auf Religionsfreiheit, der freien Meinungsäußerung und der Bewegungsfreiheit. Die öffentliche Gesundheit dürfe kein Alibi sein, um die Rechte von Millionen von Menschen auf der Welt zu verletzen, geschweige denn, um die Zivilbehörden von ihrer Pflicht zu entbinden, mit Weisheit für das Gemeinwohl zu handeln.

Das gelte umso dringlicher, als immer mehr Zweifel von verschiedenen Seiten an der tatsächlichen Ansteckungsgefahr, der Gefährlichkeit und der Resistenz des Virus laut würden. Viele maßgebliche Stimmen aus der Welt der Wissenschaft und der Medizin würden bestätigen, dass der Alarmismus wegen Covid-9 durch die Medien in keinster Weise gerechtfertigt sei.

Die Kardinäle haben auf der Grundlage offizieller Daten zur Epidemie in Bezug auf die Anzahl der Todesfälle nun den Grund zu der Annahme, dass es „Kräfte gibt, die daran interessiert sind, in der Bevölkerung Panik zu erzeugen. Auf diese Weise wollen sie dauerhaft Formen inakzeptabler Freiheitsbegrenzung aufzwingen, die Menschen kontrollieren und ihre Bewegungen überwachen. Diese illiberalen Maßnahmen sind der beunruhigende Auftakt zur Schaffung einer Weltregierung, die sich jeder Kontrolle entzieht.“

Die Kardinäle glauben auch, dass die Eindämmungsmaßnahmen, die zur Schließung von Geschäften und Betrieben geführt hat, ganze Wirtschaftssektoren zum Erliegen gebracht haben und so die Einmischung von „fremden Mächten“ begünstigen, mit schwerwiegenden sozialen und politischen Auswirkungen. Die Formen des „Social Distancing“, die schwache und ältere Menschen benachteiligen und zu schmerzhaften Trennungen von Angehörigen führen, müssten von den Regierungsverantwortlichen sofort gestoppt werden. Die Kriminalisierung persönlicher und sozialer Beziehungen müsse als inakzeptabler Bestandteil verurteilt werden, der zur Isolation der Individuen geführt habe, um sie besser manipulieren und kontrollieren zu können, so die Kardinäle.

Die Kardinäle fordern die Regierenden auf, jegliche Formen der Kontrolle über Menschen „aufs Strengste zu vermeiden“. Der Kampf gegen Covid-19 dürfe nicht als Vorwand zur Unterstützung undurchsichtiger Absichten übernationaler Organisationen und Gruppen dienen, die mit diesem Projekt sehr starke politische und wirtschaftliche Interessen verfolgen. Vor allem der offensichtliche Widerspruch jener sei zu beachten, die sich gleichzeitig als Retter der Menschheit präsentieren und andererseits eine Politik der drastischen Bevölkerungsreduktion verfolgen, obwohl sie über keine Legitimation verfügen – weder eine politische noch eine soziale.

Die Kardinäle fordern zudem die Medien auf, sich der genauen Informationsweitergabe zu verpflichten und einen Dissens zuzulassen, anstatt Formen der Zensur auszuüben. Korrekte Informationsweitergabe bedeute auch, dass anderen, von der vorherrschenden Meinung abweichenden Stimmen Raum gegeben werde. Eine demokratische und ehrliche Debatte sei das beste Gegenmittel gegen die Gefahr subtiler Formen der Diktatur, vermutlich noch schlimmer als jene, die diese Gesellschaft in der jüngeren Vergangenheit entstehen sah.

Die Kardinäle fordern alle Menschen auf, die „guten Willens“ seien, sich für das Gemeinwohl einzusetzen und sich dem Geist brüderlicher Nächstenliebe nicht zu entziehen. Die von den Kardinälen gewünschte und oben dargestellte Zusammenarbeit dürfe weder von der Achtung des Naturrechts noch von der Sicherstellung der Freiheiten des Einzelnen getrennt werden. Alle seien aufgerufen, die aktuellen Fakten im Einklang mit der Lehre des Evangeliums zu beurteilen. Das verlange eine Entscheidung mit oder gegen Christus.

Die Welt kämpfe gegen einen unsichtbaren Feind, der die Bürger untereinander spalten, die Kinder von ihren Eltern, Enkel von ihren Großeltern, Gläubige von ihren Seelsorgern, Schüler von ihren Lehrern und Kunden von ihren Verkäufern trennen wolle, so die Kardinäle. Jahrhunderte der christlichen Zivilisation dürften nicht unter dem Vorwand eines Virus ausgelöscht werden, um eine technokratische Tyrannei zu erreichten, in der andere über das Schicksal der Welt entscheiden würden. Wenn dies der Plan sei, so solle jeder dieser Kräfte wissen, dass „Jesus Christus verheißen hat, dass die Mächte der Finsternis nicht siegen werden“.

„Wir wollen mit festem Glauben zum Herrn beten, damit Er die Kirche und die Welt schütze. Möge die allerseligste Jungfrau, Hilfe der Christen, den Kopf der alten Schlange zertreten und die Pläne der Söhne der Finsternis zunichtemachen.“

Der Appell ist von zwölf Kardinälen, Bischöfen und Weihbischöfen sowie einiger Dutzend internationaler Journalisten, Ärzte, Juristen und Organisationen unterzeichnet worden. Die Kardinäle warnen zudem explizit davor, Material zur Herstellung von Impfstoffen zu verwenden, „das von abgetriebenen Föten entnommen worden sei“. Dies sei für Katholiken „moralisch inakzeptabel“. Präsident Trump hatte Ende April verkündet, dass er gegen Impfstoffforschung, die Gewebe von abgetriebenen Föten verwendet“, vorgehen werde. Wir haben die Hintergründe hier aufgearbeitet – sehen Sie selbst.

Das illegale Geschäft mit abgetriebenen Föten wird vor allem von der Organisation „Planned Parenthood“ vorangetrieben. Die Organisation wird mit Millionen US-Dollar von der Bill & Melinda Gates Foundation gesponsert. Die Organisation vertritt die Ansicht, dass es „amoralisch sei, Kinder in die Welt zu setzen“ und hat bereits in den 1950er Jahren Programme zur Zwangssterilisation von Frauen und zur Geburtenkontrolle erstellt. William Henry Gates, der Vater von Bill Gates, war jahrelang der Vorstandsvorsitzende dieser Organisation. Heute ist er neben Warren Buffet noch einer der Co-Vorsitzenden dieser Eugenik-Organisation. Bill Gates will die Menschheit mit Impfungen um mindestens 15 % reduzieren und die Kontrolle über Impfungen mit einer obligatorischen Impf-ID (ID2020) erlangen.

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