Madagaskar: Hat WHO 20 Millionen Dollar Bestechungsgeld gegen Covid-Heilmittel geboten?

Nachdem laut dem Bericht eines italienischen Journalisten der weißrussische Präsident Lukaschenko von der WHO bestochen worden sein soll, einen Lockdown in Weißrussland zu verhängen, soll schon vor zwei Monaten der madagassische Präsident Andry Rajoelina schwere Vorwürfe gegen die WHO erhoben haben. Rajoelina soll laut dem Bericht einer afrikanischen Zeitung behauptet haben, dass die WHO Bestechungsgelder in Höhe von 20 Millionen Dollar angeboten habe, um ein Heilmittel gegen Covid-19 zu vergiften. In Madagaskar ist ein Kräutertrunk namens „Covid-19 Organics“ aus der Pflanze Artemisia (Beifuß) entwickelt worden, welcher in vielen Ländern Afrikas als Heilmittel gegen die Viruserkrankung eingesetzt wird.

Artemisin ist ein in der Pflanzenheilkunde seit Jahrhunderten bekannter Wirkstoff. Seit bereits 20 Jahren wird der Wirkstoff gegen Malaria eingesetzt, genau wie Hydroxychloroquin. Im April hatten algerische Forscher die Wirksamkeit von Malaria-Medikamenten gegen das Coronavirus getestet. Dabei hatte sich in ihrer Studie Artemisin sogar noch etwas wirksamer gegen Covid-19 erwiesen als Hydroxychloroquin.

Die WHO soll Rajoelina 20 Millionen Dollar Bestechungsgeld geboten haben, um das Heilmittel vergiften zu lassen, berichtet die afrikanische Zeitung „The Zambian Observer“. Rajoelina hatte daraufhin bereits Mitte Mai alle afrikanischen Nationen aufgefordert, aus der WHO auszutreten. Mit dem Bestechungsgeld wollte die mafiöse Organisation offenbar den madagassischen Präsidenten von seinem Vorhaben abbringen. Rajoelina warf Europa vor, das madagassische Covid-19-Heilmittel „Covid-19 Organics“ nicht anzuerkennen: „Europa weigert sich, unser Heilmittel anzuerkennen, weil es glaubt, die Monopolstellung auf Intelligenz zu haben“.

Der weißrussische Präsident Lukaschenko, gegen den seit Tagen mutmaßlich inszenierte Demonstrationen laufen, hatte Vorwürfe gegen den IWF erhoben. Lukaschenko hatte beim IWF um Soforthilfen gebeten, um die wirtschaftlichen Folgen von Corona, also die Folgen des Zusammenbruchs des internationalen Handels, abzufedern. Dabei soll es um einen Kredit von 940 Millionen Dollar gehen. Lukaschenko sagte, dass die Bedingungen des IWF, die dem Land für die Gewährung des Kredits auferlegt werden, nicht akzeptabel seien.

Der IWF hatte offenbar gefordert, dass Lukaschenko im Kampf gegen das Corona-Virus „das gleiche tun solle, wie Italien“. Der IWF soll konkret Quarantänen, Isolierungen und Ausgangssperren gefordert haben. Dies lehnte Lukaschenko nach eigenen Aussagen aber ab und nun sehen wir seit Tagen massive Demonstrationen gegen den weißrussischen Präsidenten. Zufall?

 

Hat WHO Länder für Lockdown bestochen?

https://www.watergate.tv/weissrussland-who-hat-laender-fuer-lockdown-bezahlt/

Studie zu Artemisin:

https://bit.ly/3aAkSHX

Quelle:

https://www.zambianobserver.com/w-h-o-offered-20million-bribe-to-poison-covid-19-cure-made-by-madagascar-president-andry-rajoelina-claims/

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