Lügenmedien zerreißen Trump nach Pressekonferenz

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Bei der Pressekonferenz im Weißen Haus am Ostermontag hat Präsident Trump einen großen Rundumschlag gegen die Lügenpresse in den USA gestartet. Die Presse, vor allem die New York Times, die Washington Post und der Sender CNN haben Trump immer wieder unterstellt, er habe in der Corona-Krise falsch reagiert und zu spät gehandelt.

Mitarbeiter des Weißen Hauses hatten für die Pressekonferenz eigens einen Videozusammenschnitt erstellt, mit dem der Präsident die Lügen der Presse sowie die Kommentare und Vorwürfe des Demokratischen Präsidentschaftskandidaten, „Sleepy“ Joe Biden und der Kongresssprecherin, Nancy Pelosi, entlarvte. Darin stellte der Präsident fest, dass er bereits am 31. Januar 2020 alle Flüge aus China kommend in die USA sperren ließ.

Zu diesem Zeitpunkt gab es in den USA nach offiziellen Angaben erst einen Covid-19-Erkrankten. Dennoch und gerade deshalb ließ der Präsident vorsichtshalber und damit rechtzeitig alle Flüge aus China in die USA stoppen – zu einem Zeitpunkt, als sich die Situation in Wuhan gerade begann dramatisch zu verschlechtern. Zu diesem Zeitpunkt kursierten auch die ersten Berichte über einen möglichen Zusammenhang Bill Gates mit der Corona-Epidemie in Wuhan.

https://www.watergate.tv/bill-gates-warnte-vor-drei-monaten-vor-einer-coronavirus-pandemie-zufall/

Nachdem Norditalien in der EU der erste Schauplatz einer massiven Corona-Ausbreitung wurde, reagierte Trump erneut umgehend und ließ bereits am 11.03.2020 ein Einreiseverbot in die USA aus Ländern der Europäischen Union verhängen. Für diese Maßnahmen wurde er nicht nur von US-Medien und seinen Gegnern Pelosi und Biden kritisiert, sondern auch von unserer Mainstream-Presse.

Besonders unser Peinlichkeitsminister, Heiko Maas, kritisierte Trump: „Er habe diese Maßnahmen nicht mit seinen verbündeten Partnern abgesprochen“. Vielfach kam zudem der Vorwurf, Trump hätte viel zu früh den Shutdown in den USA verhängen lassen. Trump argumentierte in der Pressekonferenz vom Ostermontag, wenn er nicht so schnell reagiert hätte, würde es jetzt möglicherweise Hunderttausende Tote in den USA geben.

Nach Angaben der Johns Hopkins Universität gibt es in den USA aktuell 547.627 bestätigte Corona-Infizierte. Das sind 0,016 Prozent der Bevölkerung. Insgesamt gibt es laut John Hopkins Universität im Zusammenhang mit Corona 21.662 Todesfälle in den USA. Das sind 0,00066 Prozent. Die USA haben ca. 328 Millionen Einwohner. Die John Hopkins Universität sowie das Robert-Koch-Institut zählt jeden Verstorbenen, der mit dem Virus infiziert war, als Corona-Toten – ganz gleich, ob er an Corona oder an einer anderen Erkrankung gestorben ist.

Während Trump also vergleichsweise schnell auf die Pandemie reagiert hat, wurde er von deutschen Politikern heftig kritisiert. Doch wie hat Deutschland eigentlich auf die Corona-Pandemie reagiert? Bereits Mitte Januar kam es bei dem deutschen Autozulieferer Webasto zum ersten Corona-Fall in Deutschland. Dabei blieb es nicht, denn mehrere Mitarbeiter hatten sich bei einer Mitarbeiterin aus China mit dem Virus infiziert. Weitere Fälle folgten im Landkreis Göppingen. Doch nichts geschah. Noch durften Flugzeuge aus China in Deutschland landen, obwohl die Zahl der Infizierten in Deutschland kontinuierlich stieg.

Noch bis zum 19. März hatte die Bundesregierung keinerlei Maßnahmen hinsichtlich Einreisen aus China und aus dem Iran, der inzwischen auch zum Corona-Hotspot geworden war, getroffen. Erst Mitte März begann die Bundesregierung mit den ersten Eindämmungsmaßnahmen wie geschlossenen Geschäften, Bars oder Sportveranstaltungen. Das Bundesland Bayern begann zuerst, die Maßnahmen zu verhängen und die Grenzen zu schließen. Obwohl es massenhaft Kritik von Virologen hagelte, hatte die Bundesregierung die Grenzen als letztes Land in der EU schließen lassen, welche allerdings erst am 20.03.2020 erfolgte. Für Asylbewerber sind die Grenzen nach Deutschland jedoch immer noch offen.

Nach Angaben der Johns Hopkins Universität haben sich bislang 130.383 Menschen mit dem Corona-Virus in Deutschland infiziert. Das sind 0,015 Prozent der Bevölkerung. Bislang sind 3.215 im Zusammenhang mit Corona gestorben. Das sind 0,00039 Prozent. Wie auch in den USA, wird jeder Verstorbene, der mit Corona infiziert war, als Corona-Toter gezählt – ganz gleich, ob er an dem Virus gestorben ist oder an einer anderen Erkrankung.

Trump, der in der Corona-Krise schnell und besonnen reagierte, wurde von Joe Biden als „fremdenfeindlich“ bezeichnet, von Nancy Pelosi als „Rassist“. In Erwartung dessen, dass sich das Virus dramatisch in New York City und Los Angeles, den Hot Spots des Virus ausbreiten würde, hatte Präsident Trump die beiden Hospital Ships „Comfort“ und „Mercy“ in die Häfen von New York und Los Angeles verlegen lassen, damit diese die erwartete Patientenflut aufnehmen und behandeln könnten.

Trump ließ zudem zehntausende Beatmungsgeräte von der Autoindustrie bauen, da die Krankenhäuser nicht genügend Geräte für die Zahl der erwarteten Infizierten hatten. Wie Trump am Ostermontag in der Pressekonferenz mitteilte, sind jedoch kaum Corona-Patienten in den riesigen Hospital Ships aufgenommen worden, da die Ausbreitung des Virus durch die harten und schnellen Maßnahmen verhindert werden konnte.

Trump wird im Übrigen von den deutschen Medien (z. B. dem Spiegel) für seine Aussage kritisiert, dass er als Präsident nun die absolute Autorität im Land sei. Dies ist allerdings richtig, denn in allen 50 Bundesstaaten ist der Notstand ausgerufen. Daher hat der Präsident aktuell die sogenannte „erweiterte Verfügungsgewalt“, also erweiterte Kompetenzen über gesetzliche Verfügungen und Anordnungen in den Vereinigten Staaten, um die Stabilität der amerikanischen Wirtschaft und die Sicherheit der Vereinigten Staaten zu garantieren.

Hier sehen Sie die entscheidenden Ausschnitte aus der Pressekonferenz:

https://www.youtube.com/watch?v=8skK9_hr7H0

 

Weitere Artikel zum Robert-Koch-Institut:

https://www.watergate.tv/wer-sponsert-eigentlich-das-rki-und-den-star-virologen-dr-drosten/

https://www.watergate.tv/warum-will-das-robert-koch-institut-keine-obduktionen/

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