Leopoldina Professoren sollen unter Eid zum PCR-Test aussagen

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Die Anwälte für Aufklärung, zu denen auch Dr. Reiner Fuellmich gehört, haben einen offenen Brief an die Professorinnen und Professoren der Nichtregierungsorganisation Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften – geschrieben. Es waren die Mitglieder der Leopoldina, die zu einem „harten Lockdown“ während den Weihnachtsfeiertagen und über Neujahr hinaus aufgerufen haben. Joachim Sauer, der „Ehemann“ von Bundeskanzlerin Angela Merkel, gehört ebenfalls der Leopoldina an. In einer Pressemitteilung schrieben die Leopoldina-Mitglieder:

Die gegenwärtige Situation ist nach wie vor ernst und droht sich weiter zu verschärfen. Trotz des seit Anfang November in Deutschland geltenden Teil-Lockdowns sind die Infektionszahlen auf einem sehr hohen Niveau. Jeden Tag sterben mehrere Hundert Menschen. Die Krankenhäuser und insbesondere das medizinische Personal sind bereits jetzt an ihren Grenzen und die Gesundheitsämter überlastet. Um die Kontrolle über das Infektionsgeschehen zurückzuerlangen, empfiehlt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in der Ad-hoc-Stellungnahme „Coronavirus-Pandemie: Die Feiertage und den Jahreswechsel für einen harten Lockdown nutzen“ ein zweistufiges Vorgehen. Die Rahmenbedingungen ‒ Weihnachtsferien in Bildungseinrichtungen und eingeschränkter Betrieb in vielen Unternehmen und Behörden – bieten die Chance, in der Eindämmung der Pandemie ein großes Stück voranzukommen.“

Die Anwälte für Aufklärung schreiben, dass die Leopoldina in ihrer „6. Ad-hoc-Stellungnahme“ vom 23. September 2020 zur Corona-Virus Pandemie erklärten: „Der Nachweis von Virus-RNA durch die RT-PCR ist gleichbedeutend mit einer Infektion der positiv getesteten Person.“ Ein wissenschaftlicher Nachweis dieser Aussage sei der Stellungnahme nicht beigefügt gewesen, so die Anwälte für Aufklärung. Daher fordern die Anwälte nun in einem offenen Brief um eine „eidesstattliche Versicherung dieser Aussage“.

„Maßnahmen, welche die BürgerInnen der Bundesrepublik noch nie erlebt haben“

In dem offenen Brief heißt es u.a.:“ Die entsprechenden Quarantäne-Anordnungen basieren auf dem sogenannten PCR-Test. Personen mit einem Positivtest werden vom RKI und von der Regierung als sogenannte „Infizierte“ und damit als Ansteckungsverdächtige angesehen. Sie sollen sich daher nach Anordnung durch das Gesundheitsamt der Quarantäne-Anordnung fügen, andernfalls wird eine Geldbuße oder gar eine Freiheitsstrafe angedroht. Angedroht wird alternativ die mit Polizeieinsatz verbundene Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung (z.B. Psychiatrie oder Gefängnis). Dies sind Maßnahmen, die die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland noch nie erlebt haben.“

Es gibt eine Vielzahl von Stimmen, die behaupten, der PCR-Test könne keine Infektion nachweisen und sei hierzu auch nicht gedacht. Einige Aussagen diesbezüglich, zum Beispiel von Dr. Yeadon, Dr. Bhakdi, Dr. Kämmer und anderen, sind in dem offenen Brief dargestellt. In einem Auszug aus der Packungsbeilage des SARS CoV2-PCR-Tests heißt es zudem: „Zur Anwendung bei Patienten mit Anzeichen und Symptomen einer möglichen COVID-19-Erkrankung (z.B. Fieber und/oder andere Symptome akuter Atemwegserkrankungen). Positive Ergebnisse deuten auf das Vorhandensein von SARS-CoV2 RNA hin, aber nicht unbedingt auf das Vorliegen eines übertragbaren Virus.“

Weiter heißt es in dem offenen Brief: „Wir Anwälte befinden uns nun in einem erheblichen Konflikt, da völlig konträre hochkarätige wissenschaftliche Meinungen vorliegen, die jedoch in hunderten von Gerichtsverfahren und in hunderttausenden von Quarantäne-Anordnungen eine ausschlaggebende Bedeutung haben: Kann der PCR-Test nun eine akute Infektion nachweisen oder kann er es nicht? Wie sollen wir unsere Mandanten gut beraten angesichts solcher erheblichen Differenzen?

Daher möchten wir Sie alle, die Sie Mitwirkende in der Arbeitsgruppe der 6. Ad-hoc-Stellungnahme waren, höflichst um Abgabe der folgenden Erklärung bitten: Eidesstattliche Versicherung: In Kenntnis über die Bedeutung einer eidesstattlichen Versicherung als Mittel der Glaubhaftmachung tatsächlicher Angaben in einem geordneten Verfahren vor einer Behörde oder einem Gericht, wobei der Behörde oder dem Gericht vorbehalten ist, darüber zu entscheiden, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang die Angaben zur Glaubhaftmachung geeignet sind, sowie belehrt über die strafrechtlichen Folgen einer vorsätzlichen oder fahrlässig falschen Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung, insbesondere der Strafvorschriften der § 156 und § 161 Strafgesetzbuch (1 Jahr Freiheitsstrafe bei Abgabe einer fahrlässigen bzw. 3 Jahre bei Abgabe einer wissentlich falschen eidesstattlichen Versicherung) versichere ich hiermit an Eides statt.“

Wir dürfen gespannt sein, ob und wie die Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften – auf diese Aufforderung reagieren wird.

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