Lastenausgleich, Corona-Soli – Wie lange werden wir noch ausgepresst?

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Gegen Ende April wurde bereits ersichtlich, dass der Lockdown, den die Merkel-Regierung zu verantworten hat, einen wirtschaftlichen Schaden anrichten wird, von dem sich Deutschland vermutlich erst nach vielen Jahren erholen wird. Ex-SDP-Chef Sigmar Gabriel brachte deshalb eine Idee ins Spiel, wie die Bürger für die von Merkel & Co. herbeigeführte Krise bezahlen können. Gabriel forderte einen „Lastenausgleich“, eine „Lösung, von der unsere Eltern und Großeltern bereits einmal betroffen gewesen sind“.

Beim Lastenausgleich geht es um Zwangsenteignungen durch Enteignung von Vermögen und Auferlegung von Zwangshypotheken auf Immobilien. In den 1920er Jahren kam es bereits zu einem Lastenausgleich, als alle Immobilienbesitzer mit einer Hauszinssteuer belegt wurden. In den 1950er Jahren gab es einen Schulden-Lastenausgleich, als die BRD mit der Hausgrundsteuer die Immobilienbesitzer schröpfte und alle Vermögen über 5.000 DM mit einer Abgabe von 50 Prozent belastete. Durch die Zwangsenteignungen nahm die BRD 150 Milliarden DM ein.

Der Lastenausgleich scheint den BRD-Verbrechern aber nicht genug zu sein. Von verschiedenen Seiten her kommen nun weitere Forderungen, wie die Bürger für die von der Merkel-Regierung herbeigeführten Krise bezahlen dürfen. In der Corona-Krise, die – wie wir behaupten – künstlich und absichtlich herbeigeführt wurde, zeigt sich noch deutlicher, dass der Parteien-„Staat“ eine Farce ist.

Bereits vor der Krise wurde immer deutlicher, dass es nur noch eine große Partei zu geben schien, bestehend aus Union, SPD, Linke, Grüne und FDP. Die einzige Oppositionspartei schien bis dahin die AfD zu sein. Doch das schien nur so, denn die AfD ist genauso wenig eine Opposition, wie jede andere Partei auch. Dass dem so ist, zeigt sich überdeutlich in der „Corona-Krise“, denn selten waren sich alle Parteien so einig, wie jetzt. Das Parteientheater ist und war schon immer ein Schauspiel, um den unaufgeklärten Bürgern vorzugaukeln, sie lebten in einer Demokratie und könnten mit einer Wahl etwas verändern.

Es ist vollkommen gleich, welche Partei seit 1949 an der „Regierung“ war. Dass die Parteien nur dazu dienen, das Volk zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen, frei nach dem Prinzip „teile und herrsche“, ist insbesondere seit 1990 von Regierungsperiode zu Regierungsperiode immer deutlicher geworden. Jetzt aber muss auch dem „blindesten Huhn“ auffallen, dass alle Parteien zusammen eine große Einheitspartei bilden, ähnlich wie der SED in der DDR.

Wer glaubt, die AfD hätte jemals nur das geringste Interesse daran gehabt, irgendetwas in diesem Land zugunsten der Bürger zu verändern, der hat sich auch von dieser Partei blenden lassen. Die AfD spielt das Schauspiel „teile und herrsche“ mit Frau Merkel sehr gerne mit, denn es ist ein sehr lukratives Spiel und sie können als Politiker für ihre Verbrechen nicht belangt werden. Es ist jetzt an der Zeit, sämtliche Illusionen, dass eine andere Partei, eine neue Regierung oder Wahlen jemals etwas ändern könnten, fallenzulassen. Die einzige Lösung ist die Abschaffung des Parteiensystems.

Zunächst muss für Deutschland wieder eine Souveränität hergestellt werden – dazu muss zu allererst ein Friedensvertrag mit den Alliierten her. Danach muss eine vom Volk, dem Souverän, legitimierte Verfassung in Kraft gesetzt und eine Regierungsform gewählt werden, die die Interessen und das Wohl der Bürger am besten vertritt und wahrt. Wie diese aussehen könnte, muss mit den Alliierten – also mit Trump, Putin, Johnson, Macron und Xi Jinping – eruiert und ausgehandelt werden. Die Wiederherstellung der Souveränität muss auch die Verhandlungen über die völkerrechtlich legitimen Grenzen Deutschlands beinhalten.

Es ist nun an der Zeit, so fordern es immer mehr Kritiker, ein korruptes System abzuschaffen, das keine Legitimation mehr hat. Leute wie ein Herr Scholz, ein Herr Gabriel oder ein Herr Riexinger von der Partei „Die Linke“ fordern jetzt, dass die Bürger nach der Krise erneut zur Kasse gebeten werden sollen. Für eine Krise, die einzig und allein dieses kriminelle Regime in Berlin zu verantworten hat. Finanzministerdarsteller Olaf Scholz forderte jetzt einen höheren Steuerbeitrag von „Vielverdienern“ und will diese Forderung in das nächste SPD-Wahlprogramm schreiben. Die Linke will ebenfalls die „wohlhabenden“ Bürger für die Krise bezahlen lassen. Die Partei forderte eine Vermögensabgabe.

Fraglich ist nur, was als „vermögend“ definiert wird. Ist jemand bereits vermögend, wenn er ein Sparguthaben von 5.000 Euro hat? Muss derjenige, der sich damit vielleicht eine Altersvorsorge vom Mund abspart, weil die Merkel-Regierung die Rentenkassen geplündert hat, befürchten, dass er die Hälfte seiner sauer verdienten Ersparnisse an einen „Staat“ abgeben muss, der ihn nach Strich und Faden belügt, betrügt, ausnutzt und ausnimmt wie eine Weihnachtsgans? Wo sind all die Milliarden hin verschwunden, die einst in den Rentenkassen waren? Weshalb muss bereits heute jeder zweite Rentner mit monatlich 900 Euro auskommen?

Doch nur, weil sich die Deutschen seit Jahren betrügen und ausnehmen lassen. Jetzt ist aber der Punkt erreicht, den Merkel erreichen wollte. Deutschland ist zerstört. Die Wirtschaft wird zusammenbrechen, über 2 Millionen Menschen werden keine Existenz mehr haben, die Arbeitslosigkeit wird grassieren und die Suizide zunehmen. Als I-Tüpfelchen sollen wir nach Meinung der Kritiker alle mit der Todesspritze von Bill Gates geimpft werden, damit wir alle krank oder sterilisiert werden und – nachdem wir der Pharma- und Gesundheitsmafia dann als Kranke jahrelang unser Geld in den Rachen geworfen haben – möglichst früh sterben, so dass es erst gar nicht mehr zu einer Rentenauszahlung kommt.

Die paar tausend Menschen, die am Wochenende auf die Straße gegangen sind, um gegen die Verbrecher in Berlin zu protestieren, sind ein guter Anfang. Tatsächlich müssen aber Hunderttausende auf die Straßen gehen, damit dieses System abgeschafft wird. Es reicht nicht, gegen Impfzwang oder gegen Ausgangssperren zu protestieren. Das System muss abgeschafft werden und dafür müssen endlich ALLE Menschen auf die Straße gehen. Für eine bessere Zukunft, für uns selbst, unsere Kinder und unsere Enkel. In nahezu allen größeren Städten Deutschlands finden inzwischen Demonstrationen statt, die bekanntesten sind in München, Frankfurt, Stuttgart und Berlin. Jeder kann sich daran beteiligen und so etwas für unsere Zukunft, unsere Freiheit und für unseren Planeten tun. Hier lesen Sie laufend mehr dazu.

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