Konfliktexperte erwartet „Sturm auf Weißes Haus“ nach Trumps Wahlsieg

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Der amerikanische Konflikt- und Sicherheitsexperte Michael Waller erwartet laut einem Beitrag von „Breitbart News“, dass ein „gewalttätiger Mob“ nach Trumps Wahlsieg versuchen werde, die US-Hauptstadt Washington mit Krawallen zu überziehen und das Weiße Haus zu „stürmen“. Er forderte Bundesbeamte auf den Straßen in Washington auf, sich auf mögliche Ausschreitungen und Krawalle vorzubereiten: „Wir müssen uns auf diesen Mob von bis zu Zehntausenden, wenn nicht sogar noch mehr, direkt in der Innenstadt von Washington DC und einen möglichen Sturm auf das Weiße Haus vorbereiten“, sagte Waller.

Die Bürgermeisterin von Washington, Muriel Bowser von der Partei der Demokraten, werde seiner Ansicht nach eine Rolle bei möglichen Ausschreitungen in der Hauptstadt spielen, wenn sie die Polizei anweise, sich aus der Stadt zurückzuziehen, so dass der Mob seine Krawalle ungehindert durchführen könne. Die Black Lives Matter Krawalle hätten gezeigt, dass diese von der Bürgermeisterin unterstützt worden sind, denn unter ihrer Leitung wurde eine „Black Lives Matter Plaza“ mit einem riesigen „Black Lives Matter“ Schriftzug in den Straßen von Washington errichtet.

Waller forderte die Polizei von DC auf, die Sicherheitsvorkehrungen um das Weiße Haus zu erhöhen. Die erste Pflicht des Präsidenten sei es, seine legitime Präsidentschaft als Institution zu schützen und wenn gewalttätige Gruppen ankündigten, sie würden das Weiße Haus niederbrennen, müsse der Präsident das sehr ernst nehmen.

In der Stadt New York City, die ebenfalls einen demokratischen Bürgermeister hat, hat sich die Bevölkerung bereits auf die Wahlen vorbereitet. Man rechnet nach Trumps Wahlsieg offenbar mit massiven Krawallen und Ausschreitungen durch marodierende, plündernde und brandschatzende Mobs, die von Organisationen wie der Antifa oder Black Lives Matter organisiert und finanziert werden. Laden- und Hausbesitzer haben begonnen, ihre Fenster und Türen zu verbarrikadieren.

Auch das Weiße Haus hat sich auf Krawalle vorbereitet. Das Gelände des Amtssitzes des Präsidenten wurde weiträumig abgeriegelt. Ein Sprecher des Weißen Hauses schrieb auf Twitter, dass sich das „Weiße Haus im Lockdown“ befinde. Laut aktueller Planung will Trump die Wahlnacht mit zahlreichen Gästen im Weißen Haus verbringen. Ob dies angesichts der bedrohlichen Lage so bleibt, ist fraglich. Auch in anderen US-Städten hat sich die Polizei auf Krawalle vorbereitet, in Philadelphia muss sogar die Nationalgarde aushelfen, um die Stadt vor radikalen Mobs zu sichern.

Laut einem Bericht, der an die US-Medien durchgesickert sein soll, sollen sich offenbar ehemalige Militärführer an die aktiven Führer des Militärs gerichtet und diese aufgefordert haben, den Präsidenten des Amtes zu entheben, falls Trump die Wahl gewinnen sollte. Es wurde quasi zum Militärputsch aufgerufen. Der Vorsitzende des Generalstabs, General Mark Milley, kündigte an, dass das Militär bei den Wahlen keine Rolle spielen werde. Offenbar rechnet man in Geheimdienst- und Militärkreisen damit, dass radikale Linke und Biden-Anhänger versuchen werden, Trump im Falle seiner Wiederwahl mit allen Mitteln des Amtes zu entheben. Wir werden die US-Wahl genau verfolgen und auswerten. 

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