Klima-Extremistin fordert Verzicht auf Kinder

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Der Klima-Aktivismus treibt immer sonderbarere Blüten. Damit der Mensch nicht so viel CO2 verursacht, fordert die „Klimaschützerin“ Verena Brunweger nun radikalere Verhaltensweisen – vor allem von den Frauen. Der Verzicht auf dicke Autos, auf Flugreisen und Fleisch reiche nicht mehr aus, um die Erde vor dem drohenden Hitze-Tod zu bewahren. Der wichtigste Beitrag für die Erde sei der Verzicht auf Kinder, sagte Brunweger in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

In ihrem Buch „Kinderfrei statt kinderlos“ schreibt Brunweger, dass „Kinder das Schlimmste seien, was man der Umwelt antun könne. Dabei gehe es um die Rettung der Welt, denn schließlich stünde diese kurz vor dem ökologischen Kollaps. Die Bevölkerung sei dabei die treibende Kraft, die zu viel Energie verbrauche und zu viel Müll produziere“, so Brunweger. Das liege daran, dass es auf der Erde schlicht zu viele Menschen gebe. Davon müsse die Menschheit wegkommen, sonst werde die Erde „noch schneller in den Graben fahren“.

Brunweger bezieht sich auf eine Studie, nach der man durch den Verzicht auf ein Kind den Ausstoß von 58,6 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen könne. Die Menschheit verbrauche alle Ressourcen dieses Planeten. Den meisten sei das alles egal – sie wollten ihren SUV fahren und jedes Jahr mehrfach in den Urlaub fahren, prangert Brunweger an. Wer es sich leisten könne, solle einfach den wichtigsten Beitrag zur Umweltkatastrophe weglassen, den man leisten könne. Und das wäre der „Verzicht auf die eigene Reproduktion“, meint die Autorin. Es könne nicht sein, dass dieses Thema im „pro-natalistischen Deutschland unter der Decke gehalten werde“.

Die AfD fordere „möglichst viele deutsche Kinder“, was bei ihr Erinnerungen an „unselige frühere Zeiten“ wachrufe. Sie wolle auch keine ungarische Verhältnisse, wo Frauen durch Steuerbefreiungen und Zuschüsse dazu bewegt werden sollen, möglichst viele Kinder zu bekommen. Daher sei mehr als ein Kind pro Familie nicht vertretbar, meint Brunweger, denn die Industrie- und Entwicklungsländer würden mit Abstand die meisten Schadstoffe produzieren. Die Menschen in den Entwicklungsländern müssten den Klimawandel als erstes ausbaden.

Deshalb heiße ihr neustes Buch „Childfree-Rebellion“, erklärt Brunweger. Die Argumente der Klimaschutzbewegung seien alle richtig. Doch sie würden den wichtigsten Punkt immer ausklammern, meint Brunweger: Es liege vor allem an den Massen von Menschen, dass es so große Umweltprobleme gebe: „Wir sind einfach zu viele und kaum einer will sich einschränken“.Wie weit der Klimawahn gehen kann, lesen Sie hier. 

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