Katholische Kirchenvertreter: Maßnahmen gegen Grundrecht „unverhältnismäßig“

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Katholische Bischöfe haben sich zu Wort gemeldet: Die Einschränkungen der Grundrechte wegen der Corona-Epidemie seien nicht akzeptabel gewesen bzw. nur geeignet, um Panik zu erzeugen. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten.

Das Statement im Original

Die Bischöfe meinten: „Wir haben Grund zur Annahme – gestützt auf die offiziellen Daten zur Epidemie in Bezug auf die Anzahl der Todesfälle – dass es Kräfte gibt, die daran interessiert sind, in der Weltbevölkerung Panik zu erzeugen. Auf diese Weise wollen sie der Gesellschaft dauerhaft Formen inakzeptabler Freiheitsbegrenzung aufzwingen, die Menschen kontrollieren und ihre Bewegungen überwachen.“

Noch einmal: Das Statement kommt von Bischöfen der katholischen Kirche und nicht aus der rechtsextremen und/oder der Verschwörungstheoretiker-Szene. Der Aufruf ist brisant – und dennoch haben die Massenmedien den Aufruf weitgehend verschwiegen. Wir zitieren noch einmal, wie es auch Kollegen von rubikon.news gemacht haben. Denn aktuell droht erneut eine Schließungswelle, diesmal wegen der Tönnies-Fleischfabrik und dem „Ausbruch“ in Rheda-Wiedenbrück.

„Die Fakten haben gezeigt, dass unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie in vielen Fällen unveräußerliche Rechte der Bürger verletzt und ihre Grundfreiheiten unverhältnismäßig und ungerechtfertigt eingeschränkt werden, einschließlich des Rechts auf Religionsfreiheit, auf freie Meinungsäußerung und auf Bewegungsfreiheit. Die öffentliche Gesundheit darf und kann kein Alibi werden, um die Rechte von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu verletzen, geschweige denn um die Zivilbehörden von ihrer Pflicht zu entbinden, mit Weisheit für das Gemeinwohl zu wirken. Das gilt umso dringlicher, je mehr Zweifel von verschiedenen Seiten an der tatsächlichen Ansteckungsgefahr, der Gefährlichkeit und der Resistenz des Virus laut werden: Viele maßgebliche Stimmen aus der Welt der Wissenschaft und der Medizin bestätigen, dass der Alarmismus der Medien wegen Covid-19 in keiner Weise gerechtfertigt zu sein scheint.

Wir haben Grund zur Annahme — gestützt auf die offiziellen Daten zur Epidemie in Bezug auf die Anzahl der Todesfälle — dass es Kräfte gibt, die daran interessiert sind, in der Weltbevölkerung Panik zu erzeugen. Auf diese Weise wollen sie der Gesellschaft dauerhaft Formen inakzeptabler Freiheitsbegrenzung aufzwingen, die Menschen kontrollieren und ihre Bewegungen überwachen. Das Auferlegen dieser unfreiheitlichen Maßnahmen ist ein beunruhigendes Vorspiel zur Schaffung einer Weltregierung, die sich jeder Kontrolle entzieht“

Die Diskussion in den Medien war seinerzeit schnell beendet. Auch wenn es nicht die üblichen Verdächtigen waren: „Verschwörungstheoretiker“ seien am Werk gewesen, so die Meinung.

Wir erinnern an dieser Stelle daran, weil die Maßnahmen auch in Gütersloh ganz offensichtlich übertrieben sind. Denn niemand kann verhindern, dass die dort Eingesperrten (also in ihrer Freiheit eingeschränkten Menschen, wenn es um Kontakte geht oder die Nutzung öffentlicher Einrichtungen, die wieder schließen), in Nachbarregionen ausweichen und dort am öffentlichen Leben teilnehmen. Und schon wieder steht zu vermuten, wir seien auf dem Weg zu einem Experiment – dem zweiten Lockdown. Dabei könnte es auch das Experiment sein, um tatsächlich eine Weltregierung etwas wahrscheinlicher werden zu lassen. Mehr dazu lesen Sie hier.

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