Jens „Bilderberger“ Spahn überraschend ins Weiße Haus eingeladen

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Sind hinter den Kulissen bereits die Weichen gestellt? Ist Spahn der nächste Kanzlerkandidat? Diese Möglichkeit ist durchaus in Betracht zu ziehen, denn Jens Spahn war vergangenes Jahr beim Bilderberger-Treffen in den USA eingeladen. „Bilderberger“ Jens Spahn ist jetzt überraschend zu einem Besuch ins Weiße Haus eingeladen worden. Der CDU-Politiker traf sich mit dem Nationalen Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton. Dieser „Ritterschlag“ könnte der Startschuss für die Vorbereitung auf das Kanzleramt in Deutschland sein. Spahn gilt seit jeher als Merkel-Kritiker und wird seit seinem Besuch beim Bilderberger-Treffen als „heimlicher“ Kanzlerkandidat gehandelt.

Nach Medieninformationen sollen sich Spahn und Bolton über den Kampf gegen Epidemien und Terrorismus mit biologischen Waffen unterhalten haben. Spahn sagte der Deutschen Presseagentur, dass man künftig auf diesem Gebiet viel enger zusammenarbeiten wolle, um im Krisenfall wesentlich schneller reagieren zu können. Die Arbeit sei auch für das Robert-Koch-Institut wichtig, so Spahn. Das RKI ist dem Gesundheitsministerium unterstellt und für die Analyse biologischer Kampfstoffe zuständig. Erst im Juni war in Köln ein Tunesier festgenommen worden, der angeblich einen Anschlag mit dem Giftstoff Rizin geplant hatte. Der Tunesier soll Kontakte zur Terrororganisation „Islamischer Staat“ gehabt haben.

Der „Beinahe-Anschlag“ in Köln habe gezeigt, dass Anschläge mit biologischen Waffen eine konkrete Bedrohung darstellten. „Bioterrorismus sei die Atombombe des armen Mannes“, so Spahn. Da man mit wenig Aufwand „Schreckliches“ anrichten könne, müsse Deutschland jetzt sehr eng mit den „amerikanischen Verbündeten“ zusammenarbeiten. Deutschland könne im Umgang mit Bioterrorismus noch sehr viel von den USA lernen, sagte Spahn der DPA.

Spahn soll enge Kontakte in die USA haben. Der amerikanische Botschafter in Berlin, ein enger Vertrauter von Trump, soll mit Spahn befreundet sein. Der zweitägige Amerika-Besuch ist Spahns erste Auslandsreise als Gesundheitsminister außerhalb Europas. Es ist davon auszugehen, dass Spahn bald als Kanzler für die Bundestagswahlen 2021 „aufgebaut“ wird.

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