IWF rät zu zweitem Lockdown

Der Internationale Währungsfonds (IWF), dessen ehemalige Chefin die neue EZB-Chefin Christine Lagarde ist, machte in der Vergangenheit Schlagzeilen durch seine anti-sozialen Forderungen und Pläne. Diese lassen darauf schließen, dass der IWF nicht im Interesse der Menschen handelt, sondern für Protagonisten, die eine Neue Weltordnung (NWO) erschaffen wollen, in welcher der Mensch total kontrolliert ist und ausgebeutet wird. Der IWF forderte unter anderem eine CO2-Steuer, Goldverbot für Privatanleger, Bargeldabschaffung, Negativzinsen, späteres Renteneintrittsalter und Enteignungen von Bürgern.

In diesem Kontext dürfte auch kaum die neueste Forderung des IWF verwundern. Doch sollte sie umgesetzt werden, dürften die Folgen katastrophal sein. Der IWF ist nach einem Bericht der „Welt“ der Ansicht, dass ein erneuter Lockdown das „beste Mittel“ im „Kampf gegen das Coronavirus“ und ein Lockdown deshalb „alternativlos“ sei.

In einer am Donnerstag vom IWF veröffentlichten Studie kommt dieser nun zu dem Schluss, dass es „zwar richtig sei, dass Geschäftsschließungen und Ausgangssperren maßgeblich zu den Rezessionen vieler Staaten beigetragen hätten“. „Das bedeute aber im Umkehrschluss nicht, dass es ohne Lockdowns wirtschaftlich besser gelaufen wäre oder eine Aufhebung der Beschränkungen die Lage ökonomisch verbessert hätte.“ Der IWF bestreitet also, dass die Aufhebung von Lockdowns die wirtschaftliche Lage verbessert.

Dass Bürger nach Ausbruch der Pandemie verzichtet hätten, in Restaurants, Theater oder Modegeschäfte zu gehen, hätte nur zum Teil mit staatlichen Beschränkungen zu tun. Die Leute seien zuhause geblieben, weil sie Angst gehabt hätten, sich zu infizieren, so die Einschätzung der IWF-Studie. Verbraucher hätten „freiwillig“ darauf verzichtet, in Gaststätten zu gehen und dies sei aus „Sicht von Fachleuten ein klarer Beleg dafür, dass eine Lockerung von Lockdowns nicht die gewünschten ökonomischen Effekte bringe“, solange die Infektionsgefahr zu hoch sei. Strenge, zeitlich eng befristete Lockdowns würden mehr bewirken, als milde, langwierige Maßnahmen, so die „Experten“ der IWF-Studie.

Die Maßnahmen des US-Präsidenten Donald Trump im Umgang mit der Corona-Pandemie und das Verhalten Schwedens strafen die „Studie“ des IWF jedoch Lügen. Zwar kann der US-Präsident in keinem US-Bundesstaat Lockdowns direkt verhängen oder aufheben – das können nur die Gouverneure für ihren jeweiligen Bundesstaat selbst entscheiden. Der Präsident kann jedoch – und das hat Donald Trump mit seinem 3-Phasen-Plan, den er im April vorstellte, getan – eine sukzessive Öffnung des Landes empfehlen und anleiten.

Während die von republikanischen Gouverneuren geführte Bundesstaaten sukzessive wieder geöffnet haben, herrscht beispielsweise im demokratisch-geführten New York City noch immer Lockdown. Und das seit Mitte März. Dort ist nicht nur die Innenstadt von marodierenden, von George Soros bezahlten Linksradikalen verwüstet worden, sondern sie gleicht zudem einer Geisterstadt, da der Lockdown des Gouverneurs Andrew Cuomo bis zum 3. November verlängert wurde. Offensichtlich geht es hier kaum noch um eine Pandemie, sondern um Wahlkampf.

In allen anderen Bundesstaaten, welche sich an die Wiedereröffnung des Landes mit dem vom Präsidenten erarbeiteten 3-Phasen-Plan gehalten haben, boomt die Wirtschaft wieder und insgesamt konnten seit der sukzessiven Aufhebung des Lockdowns durch Trumps Maßnahmen bis zu 10 Millionen Jobs geschaffen werden. Die erneut boomende US-Wirtschaft spiegelt sich zudem in den steigenden US-Aktienkursen wider, welche zu Beginn des Lockdowns dramatisch gefallen waren.

In Schweden gab es keinen Lockdown, dort fand das Leben praktisch fast vollkommen normal statt. Stattdessen setzte man auf das selbstverantwortliche Verhalten der Bevölkerung und Abstandsregelungen. Die Sterberaten durch das Coronavirus waren in Schweden im Verhältnis zur Zahl der Bevölkerung nur unwesentlich höher als bei uns in Deutschland. Insgesamt starben dort den Angaben zufolge rund 5.800 Menschen an oder mit Corona. Während in Deutschland von neuen Hotspots die Rede ist und ganze Großstädte Ausgangssperren und Maskenpflicht im Freien verhängen, findet in Schweden wieder ein ganz normales Leben statt – ganz ohne Abstandsregeln und ohne Maskenpflicht.

Hätte die Regierung hier genauso gehandelt wie die schwedische Regierung, wäre es erst gar nicht zu der Massenpanik in der Bevölkerung gekommen, die heute noch – und vor allem bei alten Leuten – vorherrscht. Die Bevölkerung wäre weiterhin in Geschäfte und Restaurants gegangen – natürlich unter entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen – wenn man in den Medien nicht gehirnwäscheartig Panik verbreitet hätte. Die sogenannte „Studie“ des IWF ist daher als unlogisch und irreführend zu bewerten.  

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