Ins Koma geprügelter Mann ist nun tot

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Es ist ein weiteres, trauriges Resultat einer „Politik“, der wir in diesem Land seit über fünf Jahren unterworfen sind. Unvergessen ist der Rentner aus Offenburg, der im vergangenen Jahr auf offener Straße grundlos von einem 26-jährigen Mann aus Somalia niedergeprügelt wurde. Der 76-Jährige wurde dabei so schwer am Kopf verletzt, dass er ins Koma fiel. Er erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesicht, verlor die Sehkraft auf einem Auge und war seitdem dauerhaft pflegebedürftig. Sein Zustand verschlechterte sich von Monat zu Monat, zuletzt konnte er nur noch durch eine Magensonde ernährt werden. Wie seine Söhne nun mitteilten, ist der Mann in einer Klinik verstorben.

Wie groß muss die Wut all derer sein, die ihre lieben Angehörigen, Verwandten oder Freunde aufgrund einer „Politik“ verloren haben, die zum Resultat hat, dass tausende Mädchen und Frauen vergewaltigt und einige von ihnen bestialisch ermordet worden sind. Eine „Politik“, die zum Resultat hat, dass Kinder an Bahnhöfen vor Züge gestoßen werden, dass Menschen ohne Grund zusammengeschlagen werden, dass Frauen Opfer brutalster Massenvergewaltigungen werden und dass hier „Leute“ herumlaufen, die andere einfach mal eben so mit einer Machete zerhacken oder ihre eigene Frau mit einem Beil enthaupten.

Die Verantwortlichen dieser „Politik“ sitzen noch immer unbehelligt in Berlin. Sie haben dieses Land nicht nur in ein blutiges Schlachtfeld verwandelt, dessen Opfer überwiegend Deutsche sind. Sie sind gerade dabei, diesem Land mir ihrer desaströsen Corona-Krisen-Politik endgültig den Todesstoß zu versetzen. Zig-Tausende Cafés, Restaurants und Hotels stehen vor dem Aus. Kleinen und mittelständischen Betrieben, so wie vielen Selbstständigen droht die Insolvenz. Kleine Handreichungen – gerade für die vielen kleinen Unternehmen – helfen nicht. Die Pleitewelle wird kommen – dokumentieren wir hier.

Immer mehr Suizide sind zu verzeichnen und Depression und Angstattacken grassieren unter der deutschen Bevölkerung. Obwohl der Lockdown einem Interview mit dem Finanzexperten Professor Dr. Stefan Homburg gar nicht notwendig gewesen wäre, soll dieser noch mindestens bis zum 4. Mai 2020 andauern. Und erst am Montag kündigte die „Kanzlerin“ erneut an, dass es „erst dann wieder eine Normalität geben werde, wenn ein Impfstoff entwickelt worden ist“. Muss man dies so deuten, dass alle Menschen zwangsgeimpft werden sollen und wir bis dahin (ein, zwei Jahre?) weiterhin auf Distanz leben müssen?

Wo bleibt der Aufschrei in diesem Land? Wo bleiben die Massendemonstrationen um gegen dies eklatanten Grundrechtsverletzungen zu protestieren? Wo bleiben die Massendemonstrationen all der Betriebe, die von Insolvenz betroffen oder bereits insolvent sind? Wie lange lässt man diese offensichtlichen Grundrechtsverletzungen noch zu? Ist den Deutschen noch zu helfen oder leidet die Mehrheit unter dem Stockholm-Syndrom?

Der „Mann“ aus Somalia, der den Tod des 76-jährigen Rentners aus Offenburg zu verantworten hat, ist im Übrigen in der Psychiatrie gelandet – nicht im Gefängnis. Genau wie der „Mann“ aus Eritrea, der den kleinen Jungen in Frankfurt vor einen einfahrenden Zug aufs Gleisbett gestoßen hat.

Interview mit Prof. Dr. Stefan Homburg zum Totalversagen der Merkel-Regierung:

https://www.youtube.com/watch?v=Vy-VuSRoNPQ&fbclid=IwAR1NeZs4AoM4sJyb7AuFgDLbcwVazpJVjpoAAfJqlwbYgbFWtzyzceiWFN0&app=desktop

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