Infrastruktur in Merkel-Land: Eine Katastrophe

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Bundesverkehrsminister Scheuer gab an, dass künftig in Deutschland schneller gebaut werden muss. Sowohl für Brücken, für Bahnstrecken, aber auch in Bezug auf Mobilfunkmasten soll schneller gebaut werden. So strebt er an, dass es rascher gehen müsse, um Genehmigungen durchzusetzen. Ein Beispiel: Bis ein Mobilfunkmast genehmigt sei, brauche es 18 Monate. Dieselbe Genehmigung im Ausland benötige nur 4 bis 6 Monate. Kritiker allerdings wenden ein, dass diese Rechnung ohne den Wirt angestellt wurde. Denn die Planung wird nicht einfach spontan vollzogen, sondern kann mit erheblichem Vorlauf getätigt werden. Deutschland hinkt auch hier – dank der Behörden und der Politik – weit hinterher. Wir haben dies bereits aufgezeigt.

Deutschland ist lahm…. gerade beim Mobilfunk

„Nun hat das Beratungsunternehmen Umlaut laut „Welt“ festgestellt, dass nur fünf Städte in Deutschland eine Mobilfunk-Vollausstattung anbieten könnten. Dies sind die Betreiber in Dortmund, in Offenbach am Main, in Erlangen in der Nähe Nürnbergs, in Frankenthal sowie in Ludwigshafen. Alle Haushalte und die „komplette Fläche“ seien von den Anbietern „gleichermaßen vollversorgt“, heißt es.

Bei den Bundesländern liegen Hamburg, Bremen sowie Berlin vorne. Demgegenüber sind Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz sowie Brandenburg hinten. Die Umfrage bescheinigt Deutschland, „die deutschen Netze“ seien „besser als ihr Ruf“. Dennoch allerdings sind „in vielen Landkreisen noch erhebliche Anstrengungen“ nötig, um die Funkschatten „dort zu beseitigen“. Dies wiederum ist aus Sicht dieser Redaktion im Jahr 2020 vergleichsweise schwach.

(…) Wir erinnern daran, was schon ein Nato-Admiral feststellte:

Deutschland ist abgehängt

„Deutschlands ranghöchster Nato-Admiral Manfred Nielson prangert den Zustand der Infrastruktur in Deutschland an. In einem Interview mit der „Welt“ sprach der Admiral von erheblichen Defiziten der deutschen Infrastruktur. Der Zustand der Infrastruktur könne die Bedürfnisse des Militärs nicht mehr abdecken, so Nielson. Neben den Bedürfnissen für das Militär bezeichnet Nielson allerdings auch die Infrastruktur insgesamt, also auch abseits der Bedürfnisse des Militärs als „miserabel“.

In zwei Jahren plant die Nato ein Großmanöver in Deutschland. Nielson befürchtet, dass viele Straßen und Brücken den Belastungen der Militärtransporte nicht mehr gerecht werden. Es räche sich jetzt, dass sich die Politik seit Jahren nicht mehr um die Erhaltung und den Ausbau der Infrastruktur gekümmert habe, so Nielson. Auch bei der Deutschen Bahn sieht der Admiral Probleme. Die Bahn benötige derzeit eine Vorlaufzeit von fünf Tagen, um Panzer innerhalb Deutschlands zu transportieren. Daher sei ein schneller Transport mit der Bahn innerhalb Deutschlands derzeit unmöglich.

 

(….)

Wie es um die Infrastruktur in Deutschland bestellt ist, wissen wir alle aus täglichem Erleben. Es fehlen mehr als 70 Milliarden Euro in Merkel-Deutschland. Nach 13 Jahren Kanzlerin – doch niemand spricht darüber. Lesen Sie hier mehr dazu.“

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