In Berlin regieren immer mehr Araber-Clans – Jetzt gingen Dutzende auf Ärzte los

Immer häufiger muss die Polizei in Berlin gegen arabische Großfamilien und Clans ermitteln. Den Mitgliedern wird eine ganze Brandbreite an Straftaten zur Last gelegt. Ein arabischer Clan hatte beispielsweise 77 Immobilien unter fragwürdigen, womöglich geraubten Werten finanziert. Das jedenfalls behaupten Staatsanwälte, die seit Monaten wegen Geldwäsche gegen den Clan ermittelten.

Die Clans, denen oft mehrere hundert Personen angehören, leben überwiegend im Bezirk Neukölln. Von dort aus operieren sie teils legal, vielfach aber auch ihre illegalen Geschäfte. Aktuell wird mehreren Angehörigen des Groß-Clans ein Raub einer rund 100 Kilogramm schweren Goldmünze aus dem Bode-Museum zur Last gelegt. Der Prozess hat aber noch nicht begonnen.

Jüngst machte eine arabische Großfamilie aus Berlin Neukölln Schlagzeilen, weil rund 75 Mitglieder des Clans über Sanitäter und Notärzte während eines Einsatzes herfielen. Der Berliner Kurier berichtete. Sanitäter und Ärzte hatten versucht, ein Mitglied des Clans zu reanimieren. Dies gelang ihnen allerdings nicht, weshalb Angehörige das Haus stürmen wollten. Sanitäter und Notärzte mussten von der Polizei in Sicherheit gebracht werden.

Der Patient lag leblos in seiner Wohnung. Die herbeigerufenen Retter begannen mit der Reanimierung. Als der Araber trotz mehrfacher Wiederbelebungsversuche starb, reagierten die Angehörigen der Großfamilie zunehmend aggressiv gegenüber den Ersthelfern. Die Retter mussten die Polizei rufen. Diese musste unter einem Großaufgebot in Neukölln einrücken. Die Polizei berichtete anschließend von rund 75 Arabern, die die Retter bedrohten. Sie wollten „ihrem Unmut über den Tod des Angehörigen Luft machen“, sagte eine Polizeisprecherin. Die Situation war sehr bedrohlich für die Retter, denn eine aufgebrachte Menge von 75 Arabern versuchte, sich Zugang zum Haus zu verschaffen. Die Polizei musste das Haus absichern.

In Neukölln kommt es aufgrund der Kulturunterschiede immer wieder zu Zwischenfällen bei Rettungseinsätzen. Retter werden häufig davon abgehalten, muslimische Frauen anzufassen.

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