Heiko Maas in Israel nicht willkommen

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Bei seinem Besuch in Israel, bei dem er die Frage der geplanten „Annexion des Jordantals“ und der jüdischen Siedlungen im Westjordanland diskutieren wollte, wurde der deutsche Peinlichkeits- und Zensurminister Heiko Maas von wütenden Protesten empfangen. 120 Angehörige von Terroropfern haben am Vorabend seines offiziellen Israel-Besuchts dem deutschen Minister in einem Brandbrief vorgeworfen, linksextreme Propagandaorganisationen in Israel zu finanzieren. Sie warfen Maas vor, in den letzten Jahren 18 Millionen Euro an israelfeindliche NGOs gestiftet zu haben.

Die Opferfamilien linksextremistischen Terrors demonstrierten am Mittwoch vor dem Auswärtigen Amt in Jerusalem, wo sich Maas mit seinem israelischen Amtskollegen Ashkenazi traf. Schilder mit von Deutschland unterstützten linken NGOs wurden hochgehalten und man hörte Rufe wie „Deutschland raus aus unserer Innenpolitik“ oder „Kein Geld für radikale NGOs“.

Die Familien der Opfer linksextremen Terrors in Israel werfen Maas vor, mit deutschen Steuergeldern soziale Unruhen in Israel zu stiften: „Mehr als 17% dieser Summe ging an Organisationen, die Terroristen vor Gericht in Israel verteidigen, Terroristen, die unsere Nächsten ermordet haben!“ In dem Brandbrief wird die NGO HaMoked genannt, die in den vergangenen Jahren 73 Terroristen verteidigt hatte, die für die Ermordung von Israelis verantwortlich sei.

Der Außenpolitiker der AfD, Petr Bystron, kommentierte das Geschehen in Israel und das Verhalten Maas so: „Schallender kann eine Ohrfeige für jemanden, der behauptet, wegen Ausschwitz in der Politik zu sein, nicht ausfallen. Einmal mehr bestätigt sich, wie sehr die von der SPD betriebenen Ideologisierung der Außenpolitik dem Ansehen Deutschlands schadet. Heiko Maas macht 75 Jahre deutscher Diplomatie in Israel zunichte. Die deutsche Bundesregierung muss aufhören, Terror und Boykottkampagnen gegen Israel mit deutschem Steuergeld zu finanzieren“, forderte Bystron. Weitere Berichte über Heiko Maas finden Sie hier. 

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