Harte Stufe der Maßnahmen am 8. November?

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Gerichte kippen aktuell die Maßnahmen der von Kanzlerin Merkel kürzlich einbestellten Landesregierungen. Die Kanzlerin hätte sich ohnehin an der einen oder anderen Stelle härtere Maßnahmen gewünscht, heißt es jetzt. Die Vorarbeit ist offenbar nicht gut gelaufen. Denn Beherbungsverbote werden fast reihenweise außer Kraft gesetzt. Diese zentrale Maßnahme hätte die Reisefreiheit in Deutschland maßgeblich beeinträchtigen können. Die Kanzlerin dürfte dennoch zusammen mit ihrer Regierung noch gewaltige Pfeile im Köcher haben.

Beobachter vermuten teils, dass es spätestens am 8. November zu einschneidenden Maßnahmen kommt. Eine Abriegelung sogenannter Risikogebiete sei möglich, ebenso ein Lockdown, der jetzt schon langsam wieder öffentlich diskutiert wird. Warum ausgerechnet der 8. November? Dies ist der Tag, an dem alle Schulferien in Deutschland enden. Damit wären ohnehin nicht so viele Familien auf Reisen. Die Menschen kehrten zu ihrer Arbeit zurück und ließen sich dann einfacher und kostengünstiger kontrollieren.

Hier ein Vorbericht:

„Diese Vermutung ist rein spekulativ, aber:

  1. Ohnehin hatte der CSU-Ministerpräsident Markus Söder kundgetan, wir würden einem Lockdown immer näher kommen. Er schränkte ein: Wenn wir die Verbreitung des Corona-Virus durch die Maßnahmen nicht eindämmen können, dann könnte es zu einem solchen Lockdown kommen.
  2. In den kommenden Wochen wird es mit den vorhandenen Maßnahmen nicht gelingen, das Virus und dessen Eindämmung zu bremsen. Die Verbreitung findet typischerweise in Räumen statt, in denen gesprochen wird. Im Herbst und Winter wird es schon aus diesem Grund mehr positiv Getestete geben.
  3. Die Testkapazitäten werden weiter ausgebaut. Unter anderem auch durch Schnelltests, mit denen sich bestimmten Maßnahmen wie der Besuch von Altenheimen abmildern lassen. Insofern aber wird die Zahl der positiv Getesteten weiter steigen.

Lockdown am 8. November?

Der 8. November rückt in den Fokus, da die Herbstferien dann in allen Bundesländern beendet sind. Dies wird der Punkt sein, an dem die Reisetätigkeit vieler Haushalte ohnehin wieder eingeschränkt wird. (…)“. Vielleicht lässt sich dann recht einfach sogar eine Abschottung der Risikogebiete durchsetzen.

„Die wirtschaftlichen Folgen werden dramatisch sein: Bei einem weiteren Lockdown in In- und Ausland wird die Konjunktur nicht nur 2020, sondern auch 2021 anders als erwartet massiv sinken.“  Wappnen Sie sich. 

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