Haben NYT und Washington Post Finanz-Verbindungen zur KPC?

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...

Recherchen eines amerikanischen Bloggers haben ergeben, dass die beiden großen amerikanischen Mainstream-Zeitungen „New York Times“ (NYT) und „The Washington Post“ finanzielle Verbindungen zur kommunistischen Partei Chinas haben und damit bei ihrer Berichterstattung unter dem Einfluss der KPC stehen können.

Die KPC hat Regierungen, Organisationen und Industriezweige weltweit unterwandert und ihre Agenten eingesetzt und versucht so, ihren kommunistischen Einfluss geltend zu machen. Anwälte des Trump-Teams behaupteten nach der Präsidentschaftswahl 2020, dass die Wahlen mutmaßlich auch von China manipuliert worden seien. Joe und Hunter Biden tätigen nachweislich Geschäfte mit China, die vielen Beobachtern als suspekt gelten.

Zeitungen wie die NYT oder die Washington Post berichten davon jedoch nichts. Sie konzentrieren sich tagtäglich und seit über vier Jahren darauf, wie Donald Trump und seine Politik diskreditiert werden kann. Dem Beispiel der beiden großen Zeitungen folgen im Übrigen die meisten großen Mainstream-Medien des Westens, vor allem in Deutschland.

Die ursprünglichen freiheitlichen und individualistischen Werte Amerikas und die wirtschaftlichen Möglichkeiten stellen für die KPC eine Bedrohung dar, meint der Blogger von „Corruptions.News“, denn das kommunistische Regime kontrolliere, diktiere und unterdrücke seine Bürger vollständig. Die Angst vor der weltweiten Verbreitung der amerikanischen freiheitlichen Werte, die auf der Unabhängigkeitserklärung der Gründerväter von 1776 basieren, seien der Treiber für die finanzielle und ideologische Einflussnahme der KPC auf Akademiker, Wissenschaftler, Medien und Politiker.

Die Spaltung und Destabilisierung der amerikanischen Gesellschaft solle durch massive Manipulation in den Medien erreicht werden. Hinzu kämen orchestrierte Aufstände in großen amerikanischen Städten, welche als friedlich-soziale Gerechtigkeitsbewegungen (z. B. Black Lives Matter BLM) angepriesen werden. Die Manipulation in Medien, Organisationen und Regierungen gilt demnach bereits als so massiv, dass eine große amerikanische politische Partei (Demokraten) ihre Rechtsstaatlichkeit in einigen Großstädten informell aufgegeben habe. Es ist kein Zufall, dass eine pro-kommunistische China-Gruppe Partner-Gründer der BLM-Bewegung sind.

US-Medien von KPC finanziert

Darüber hinaus unterstützen die großen Konzernmedien die Corona-Virus Propaganda der KPC – ein Virus, das laut Aussagen des US-Militärs in einem Labor in China so verändert worden sein soll, dass es wesentlich infektiöser gemacht wurde, als es ursprünglich war. China und die WHO hatten nachweislich wochenlang versucht, den Ausbruch dieser „Biowaffe“ zu vertuschen. Doch die Konzernmedien haben lange versucht, die Rolle Chinas beim Ausbruch des Virus zu unterdrücken. Die KPC hat erheblichen finanziellen Einfluss auf die Konzernmedien der USA.

Eine chinesische Immigrantin, die leitende Mitarbeiter bei der amerikanischen Nachrichtenplattform „The Federalist“ ist, sagte, dass Vertreter amerikanischer Firmen mit finanziellen Verbindungen zu China „Verteidiger der Politik der KPC“ seien und deren „Propaganda verbreiten“ würden. Das würde dazu führen, dass sie die negative Menschenrechtsbilanz des kommunistischen Regimes oder Forderungen der KPC wie Technologietransfer kaum in Frage stellen.

Der mexikanische Milliardär Carols Slim besitzt bei der NYT 17,4 Prozent des Medienkonglomerats. Er ist im Besitz eines Drittels von Aktien der Klasse A, die ihm erlauben, auf ein Drittel des Vorstands Einfluss zu nehmen. Slim macht regelmäßig Geschäfte mit chinesischen Unternehmen und umging die „America First“-Politik von Präsident Trump. China hat damit manipulativen Einfluss durch Slim auf die NYT, der sich auch noch mit Huawei Technologies zusammengetan hat. So versuche Slim von Mexiko aus die amerikanischen Sicherheitsinteressen zu untergraben, in dem er die US-Gesetzgebung umgeht, die die Amerikaner vor dem invasiven 5G-Netzwerk von Huawei schützt.

Amazon macht Geschäfte mit KPC

Slim sei derjenige, der durch seine Aktivitäten auch die Gehälter bei der NYT mitabsichere. Der Betrieb und die redaktionelle Agenda der NYT seien u.a. der Willkür von Slims Geschäften ausgeliefert, die er regelmäßig mit der chinesischen Regierung abschließt. Auch die „Washington Post“ (WaPo) sei teils zu einem Propaganda-Blatt der KPC geworden, so der Blogger von „Corruption.News“. Als Amazon-CEO Jeff Bezos die WaPo 2013 für 250 Millionen Dollar kaufte, bekam die Zeitung schnell einen neuen Geschäftsplan, der die Geschäftsinteressen Chinas in der Vordergrund stellte. Bezos wird von der KPC beeinflusst, weil die meisten seiner Geschäftsbeziehungen mit dem chinesischen Wirtschaftsmarkt von der KPC reguliert werden.

Um seine Produkte in China durch, so Kritiker, Sklavenarbeit billig herstellen zu können, müsse Bezos in den Anzeigen der WaPo chinesische Propaganda fördern. Die „China-Watch“-Rubrik in der WaPo ist ein direktes Feed von „China Daily“, einer von der KPC kontrollierten staatlichen Medienorganisation. Die WaPo hat sich so zumindest teils an die KPC verkauft, in dem sie ihr Geld annimmt und deren Propaganda in den US-Nachrichten verbreitet.

Vor zwei Tagen ist Bezos jedoch als CEO von Amazon überraschend zurückgetreten. Der Rücktritt erfolgte kurz nach dem Angriff auf die Wall-Street Großinvestoren und dürfte kaum zufällig geschehen sein.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick