Guantanamo – Mit freundlichen Grüßen an den Deep State

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US-Medien haben am Sonntag einen Bericht über das Gefangenenlager Guantanamo, auch Gitmo genannt, veröffentlicht. Das berüchtigte Gefangenenlager liegt auf Kuba und zahlreiche Gerüchte ranken sich um diese Gefängniseinrichtung. Der einstige Marinestützpunkt der US-Army ist seit 2002 ein US-Gefangenenlager für internationale Terroristen. Die Einrichtung auf Kuba wird seit langem wegen der Misshandlung von Gefangenen kritisiert, Menschenrechtsaktivisten fordern die Schließung des Lagers.

Laut einem Bericht der „New York Times“ (NYT) haben die USA die Bedingungen, unter denen die Gefangenen gehalten werden, nachsichtiger gestaltet. Die Gefangenen, die in Zeiten Bushs und Obamas von der CIA (Central Intelligence Agency) verhört wurden, verbrachten früher Tage und Nächte in Isolation – jeder allein in einer separaten Zelle eingesperrt – oft in totaler Dunkelheit und waren laut Medienberichten gezwungen, verstärktes weißes Rauschen zu hören.

Gegenwärtig sollen nur 14 Insassen in dem Gefängnis sein. Ihnen wird jetzt gestattet, aus ihren Zellen in die abgeschlossenen „Freiluftkäfige“ zu gehen, so die NYT. Berichten zufolge sollen wurden einige Zellen in gemeinsame Speisekammern für die Gefangenen mit Kühlschrank, Mikrowelle und Gewürzen für die Zubereitung von Mahlzeiten umgewandelt. Gefangenen können nun auch durch Überwachungskameras beobachtet werden. Der NYT zufolge sollen die Haftbedingungen für die Gefangenen auf Gitmo heute weitaus besser sein, als in den Zeiten der speziellen CIA-Haft. Die Häftlinge sollen nur noch von 2-4 Uhr morgens und von 14 bis 16 Uhr in ihren 8 Quadratmeter großen Zellen eingesperrt sein.

Die Zellen und die Speisekammer sowie der Freiluft-Hof und eine zusätzliche Gemeinschaftszelle mit Büchern und Videos können jedoch jederzeit von Soldaten inspiziert werden. Die Umstände ihrer Gefangenschaft seien aber wirklich gelockert, viele der „absurden“ Einschränkungen seien aufgehoben worden, berichtet die NYT.

Um Gitmo ranken sich viele Gerüchte im Zusammenhang mit den versiegelten Anklagen. In den USA gibt es derzeit rund 151.000 versiegelte Anklagen. Die Zahl ist in den vergangenen drei Jahren seit Trumps Präsidentschaft stetig gestiegen. Es heißt, Trump legt derzeit den Sumpf trocken, viele Prominente erkranken plötzlich an Corona und müssen deshalb in „Quarantäne“. Hunderte CEOs, Firmenbosse, sind bereits „zurückgetreten“ – so zumindest lauten die offiziellen Medienberichte (https://www.resignation.info/list). Wahrscheinlich dürften Verhaftungen hinter diesen Meldungen stecken. All die betroffenen Personen dürften zum weltweiten Netzwerk des Deep State, der Kabale angehören, welche seit Jahrhunderten die Menschheit knechtet und ausbeutet.

Es heißt, die besonders schweren Verbrecher werden nach Guantanamo gebracht, wo sie von Militärtribunalen verurteilt werden – entweder zu Haft oder möglicherweise nach Militärrecht sogar zum Tod, je nach Schwere des Verbrechens. Dass dies so sein könnte zeigen Bilder des Gefangenenlagers, die verdeutlichen, wie sehr das Areal in den letzten Jahren ausgebaut und vergrößert worden ist. Interessant in dem Zusammenhang ist auch die Tatsache, dass die Karte der Corona-Quarantäne-Camps in den USA mit der Karte der Versiegelten Anklagen (Sealed Indictments) große Übereinstimmungen zeigt. Zufall?

Sealed Indictments Corona Map

Gitmo

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