Grünen-Baerbock: Zitter-Kanzlerin ist Klima-Opfer

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Innerhalb von zwei Wochen hat die Bundeskanzlerin zwei heftige Zitter-Anfälle in der Öffentlichkeit erlitten. Dass Frau Merkel weniger unter Wassermangel als unter den Auswirkungen von Medikamentenentzug- oder Überdosierung leidet, ist offensichtlich wahrscheinlich. Angesichts ihrer „Beliebtheit“ in der Bundesrepublik und aufgrund ihrer mehrfachen Rechtsbrüche wäre es wenig verwunderlich, wenn sich diese Frau sich und ihr Gewissen nur noch mit Tranquilizern psychisch stabil halten könnte.

Frau Baerbock jedoch, Vorsitzende der grünen „Doppelspitze“, glaubte am Freitag den Grund für Frau Merkels Zitter-Attacken zu kennen. Baerbock sagte, sie gehe davon aus, „dass die jüngsten Zitteranfälle von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf den Klimawandel zurückzuführen sind“. Dies sagte sie bei einer Bundespressekonferenz in Berlin, als sie mit Hofreiter und Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann das „Klimaschutz-Sofortprogramm für den Sommer 2019“ der Grünen vorstellte.

„Auch bei der Bundeskanzlerin wird deutlich, dass dieser Klimasommer gesundheitliche Auswirkungen hat“, sagte Baerbock mit Blick auf die heißen Temperaturen der vergangenen Tage. Sie sei selbst gerade im Irak gewesen und dort hätte es 48 Grad gehabt. Immerhin hätten die Iraker Klimaanlagen und sollte es in Deutschland so heiß werden, würde die Arbeitsweise der Bundesbürger ganz anders aussehen. Und da würde jeder, wenn er eine Stunde in der prallen Sonne stehe, zittrig werden, so Baerbock. Es sei somit sichtbar, dass die Konsequenzen des Klimawandels in Deutschland angekommen seien und man deshalb dringend politisch etwas tun müsse.

Offenbar wurde Frau Baerbock für ihre haarsträubenden und an Blödheit kaum zu übertreffenden Aussagen hinter den Kulissen gerügt, denn schon am nächsten Tag entschuldigte sich Baerbock in der Öffentlichkeit via Twitter für ihre Spekulationen über den Gesundheitszustand der Kanzlerin. Diese Äußerung sei ein Fehler gewesen und sie habe die Bundeskanzlerin um Entschuldigung gebeten. Sie habe unbedacht einen Zusammenhang hergestellt, den es nicht gebe, so Baerbock.

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