Greta wollte „Politiker an die Wand stellen“

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Man stelle sich einmal vor, ein anderer Prominenter oder Politiker hätte diese Wortwahl benutzt. Als was der oder diejenige von Medien und Politik bezeichnet worden wäre, können wir uns alle ausmalen.

Bei einer Rede am Freitag in Turin sagte Greta, politische Entscheidungsträger würden noch immer versuchen, vor ihrer Verantwortung davonzulaufen. Wir müssten aber dafür sorgen, dass sie das nicht tun könnten. Greta führte weiter aus: „Wir werden dafür sorgen, dass wir sie an die Wand stellen, und sie werden ihre Arbeit tun müssen, um unsere Zukunft zu schützen.“

Dies Worte sorgten für große Aufregung in den sozialen Medien. Denn die Formulierung erinnert an Hinrichtungen. Einige Twitter-Nutzer nahmen Greta prompt in Schutz. Sie habe es nicht so gemeint. Greta wolle lediglich, dass Politikern die Möglichkeit genommen werden sollte, sich vor der Verantwortung zu drücken.

Es sei nicht fair, dass die ältere Generation die Verantwortung für die Klimakrise auf die Jugendlichen abwälze, so Thunberg weiter. Die Erwachsenen würden sich so verhalten, als gäbe es kein Morgen. Man müsse endlich für die Zukunft kämpfen. Das nächste Jahrzehnt werde die Zukunft entscheiden, so Greta. In diesem Punkt hat die am Asperger-Syndrom Leidende für den laut vieler Kritiker eindeutigen Klima-Hoax instrumentalisierte Jugendliche sicherlich recht. Das nächste Jahrzehnt wird die Zukunft auf unserem Planeten entscheiden. Aber nicht wegen einer drohenden Klimakatastrophe, sondern weil es nach Meinung Vieler in unseren Händen liegt, ob wir uns von den sogenannten „Eliten“, einer finsteren Macht, die uns beherrschen will, weiter beherrschen lassen wollen oder ob wir uns endlich befreien können.

Nur wenige Tage nach ihrem verbalen Ausrutscher entschuldigte sich Greta in der Öffentlichkeit für ihre Wortwahl. Es habe sich dabei um ein sprachliches Missverständnis gehandelt. Eine schwedische Redewendung sei leider wörtlich ins Englische übersetzt worden. Dafür bitte sie um Verzeihung. Das passiere, wenn Reden in einer Zweitsprache „improvisiert“ würden, twitterte die 16-Jährige. Improvisiert dürften diese bühnenreifen Reden wohl kaum sein. Mehr über „Greta“ finden Sie hier. 

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