Gerüchte: Rücktritt des Papstes wird bald erwartet

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Sein einigen Tagen kursieren Gerüchte in den Medien, dass Papst Franziskus, genauer Jorge Mario Bergoglio, bald vollständig zurücktreten könnte. Bereits im April gab Franziskus den Titel „Stellvertreter Christi“ ab und tritt seit dem nur noch mit seinem eigentlichen Namen, Bergoglio, auf. Wir hatten berichtet: https://www.watergate.tv/papst-gibt-titel-stellvertreter-christi-ab/.

Der britische „Express“ schrieb kurz vor Weihnachten, dass der Papst noch vor dem Ende des Jahres zurücktreten könnte. Dies habe eine Quelle, die dem Vatikan nahe steht, verraten. Franziskus wurde Papst, nachdem Papst Benedikt XVI im Februar 2013 unter mysteriösen Umständen zurückgetreten ist – ein Vorgang, welcher so seit über 500 Jahren nicht vorgekommen ist.

Die zitierte Quelle (ein ehemaliger PR-Direktor des Erzbischofs von Westminster) sei der Ansicht, dass Franziskus nur sieben Jahre Papst sein und dann dem Beispiel seines Vorgängers folgen werde. Bereits 2014 sagte Franziskus im mexikanischen Fernsehen, dass er nur eine kurze Zeit Papst sein werde. Franziskus sagte damals: „Es ist nur ein vages Gefühl, aber ich fühle, dass mich der Herr nur für kurze Zeit auf diesen Posten gesetzt hat.“

Seit Monaten kursieren zahlreiche Gerüchte um den Papst und den Vatikan, wonach diese in Kindesmissbrauch, Kinderhandel und schwere Korruption verwickelt sein sollen. Seit 2018 stehen sowohl der Papst als auch der Vatikan und viele weitere Kirchenangehörigen deswegen unter Druck. Die Vorwürfe wiegen schwer. Vergangenes Jahr fand eine Razzia im Vatikan statt, welche einen kleinen Teil der Korruption offenbarte. Es dürfte sich wohl aber nur um die Spitze des Eisberges handeln (https://www.watergate.tv/?s=Papst  /  https://www.watergate.tv/?s=Vatikan).

Medien meldeten gestern, dass sich etwas im Vatikan tue: „Papst Franziskus“ hat dem vatikanischen Staatssekretariat formell sein Finanzvermögen und seinen Immobilienbesitz entzogen, nachdem es Hunderte von Millionen Euro an Spenden und Investitionen auf korrupte Weise verwaltet hat. Das Staatssekretariat ist nun Gegenstand einer Korruptionsuntersuchung.

Franziskus unterzeichnete am Wochenende ein neues Gesetz, in welchem das Staatssekretariat des Vatikans bis zum 4. Februar den Transfer aller Besitztümer an ein anderes vatikanisches Büro vollziehen muss. Alle Spenden an den Papst, u.a. der Peterspfennig, welcher vom Staatssekretariat veruntreut wurde, müssen ebenfalls transferiert werden. Franziskus begründete das Gesetz damit, dass die Verwaltung, Kontrolle und Überwachung der Vermögenswerte des Heiligen Stuhls künftig „transparenter und effizienter“ sein sollen.

Der Papst wird kaum freiwillig zu dieser Entscheidung gekommen sein, sondern durch die Razzia und Untersuchungen, mit denen der Vatikan konfrontiert ist, dazu genötigt worden sein. Fraglich ist, wie lange sich Papst und Vatikan in der alten Konstellation noch halten können, denn die Zeit der großen Enthüllungen und Veränderungen ist angebrochen.

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