Genua: Warnung an Italien? Wurde die Brücke gesprengt?

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (4 votes, average: 3,50 out of 5)
Loading...

In den alternativen Medien kursiert die Meinung, dass die „Morandi-Brücke“ in Genua vorsätzlich gesprengt worden und nicht aufgrund von Altersschwäche und Blitzeinschlag zusammengebrochen sei. Die Mainstream-Medien diskutieren derzeit zwei Theorien: Entweder war die Brücke baufällig oder sie ist durch einen Blitzschlag eingestürzt.

Bauexperten sind der Ansicht: Selbst wenn die Brücke marode war, stürzt sie nicht plötzlich und innerhalb von wenigen Sekunden zusammen. Sie bröckelt hier und da an einigen Stellen, führt aber nicht zu einem derartigen Zusammenbruch. Bauingenieure sind der Ansicht, dass die Brücke gezielt gesprengt worden ist.

Tatsächlich herrschte am Tag des Einsturzes Regen und Gewitter in Genua. Augenzeugen berichteten, dass ein Blitz in die Brücke eingeschlagen habe. Dann sei die Brücke zusammengestürzt. Experten haben herausgefunden, dass tatsächlich ein Blitz in die Brücke eingeschlagen hat, ein sogenannter Bodenblitz. Allerdings stürzte die Brücke erste eine halbe Stunde später in sich zusammen. Der italienische Vize-Verkehrsminister Rixi kommentierte: „Eine Brücke wie diese breche weder durch einen Blitz, noch durch ein Gewitter zusammen“.

Ein Augenzeuge, der sich in der Nähe der Brücke befand, konnte einen Teil des Zusammenbruchs per Video aufnehmen. Auf dem Video sind zwei kurz aufeinanderfolgende Blitzlichte zu sehen. Kurz darauf brechen die Betonpfeiler der Brücke in sich zusammen. Auch deutsche Bauingenieure sind der Ansicht, dass weder ein Blitz noch ein Gewitter eine Brücke zum Einsturz bringen könne. Zudem war die Fahrbahn der Brücke schon herabgestürzt, als die beiden Lichtblitze zu sehen waren.

Derart massive Betonpfeiler brechen nicht ohne massive Einwirkung einfach so in sich zusammen, sagen Bauexperten. Es sei denn, sie wurden gesprengt. Deshalb auch die beiden kurzaufeinanderfolgenden Lichtblitze. Die Tafeln, die die Autofahrer auf die „Reparaturarbeiten hinwiesen“, könnten möglicherweise zur Tarnung benutzt worden sein, um die Sprengstoffe anzubringen. So war es vermutlich auch im World Trade Center. Denn dort wurden Tage vorher Büros und bestimmte Bereiche abgesperrt – wegen Wartungsarbeiten. Wir alle wissen, was danach geschah.

Auch das Trümmerfeld weise auf eine Sprengung hin, so Bauexperten. Denn wenn ein Brückenteil abbreche, falle nicht automatisch die ganze Brücke und erst recht nicht die massiven Betonpfeiler in sich zusammen. Dies sei nur durch eine kontrollierte Sprengung möglich.

Im Mainstream wird diese Möglichkeit erst gar nicht in Erwägung gezogen. Sie ist aber sogar sehr wahrscheinlich, denn die italienische Regierung gibt genügend Anlass, um eine Warnung von den Schattenmächten zu erhalten: Italien stellt sich in der Migrationspolitik quer, die neue Regierung ist EU- und euroskeptisch und sie will die Aufhebung der Russland Sanktionen. Lega und Fünf-Sterne-Bewegung haben bereits massive Warnungen aus Brüssel erhalten. Die Regierung konnte nur zustande kommen, weil man sich davon distanzieren musste, den Schuldenschnitt durch die EZB einzufordern.

https://www.youtube.com/watch?v=4RlyTKMYMpY&t=165s

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick