Gates nächstes Milliardenprojekt: „Klimaschutz“

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Der Milliardär und selbsternannte „Menschenfreund“ hat durch seine Millionen-Investitionen in die Pharmaindustrie und Impfstoffproduktion nach Meinung von Kritikern indirekt dazu beigetragen, dass seit Beginn der mRNA-Corona-Impfungen von Pfizer/Biontech reihenweise Menschen in Altenheimen versterben und jüngere Menschen teilweise sehr schwere Nebenwirkungen (anaphylaktischer Schock, Lähmungen) erleiden und dadurch nicht mehr arbeitsfähig sind. Obwohl die Zahl der Sterbefälle in Alten- und Pflegeheimen täglich steigt, wird dem „Impfen“ kein Einhalt geboten, auch wenn derzeit offenbar Fragezeichen entstehen.

Das der Bundesregierung angehörige Paul-Ehrlich-Institut hat sich nun der Untersuchung von 10 Todesfällen angenommen. Bislang will man aber keinen direkten Zusammenhang zwischen der Pfizer/Biontech-Impfung und den Todesfällen erkennen. Die Verstorbenen seien allesamt „erheblich vorerkrankt“ gewesen, so dass ein direkter Zusammenhang der Todesfälle mit der Impfung mutmaßlich nicht gegeben sei. In den GEZ-Sendern und großen Mainstream-Zeitungen findet man Berichte über die steigende Zahl von Todesfällen kaum oder gar nicht.

Jüngst hatte ein Whistleblower eines Pflegeheims in Berlin dem Corona-Ausschuss von Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich geschildert, auf welch brachiale Art die Impfungen an den alten wehrlosen Menschen vorgenommen worden seien, wie sich anschließend der Gesundheitszustand und die Verhaltensweise der Geimpften verändert haben und auf welch grausame Weise die Menschen verstorben seien. Der Bericht des Pflegers ist schockierend. Leider handelt es sich um die bittere Realität. Behörden, Impfärzte und Regierungen scheint dies aber nicht zu interessieren.

Jetzt, wo die Impfpläne für die Weltbevölkerung aufgestellt sind und in manchen Ländern Impfungen per Zwang (siehe Israel) durchgesetzt werden, widmet sich Bill Gates seinem nächsten Milliardenprojekt: dem „Klimaschutz“. Denn auch CO2 ist wie das Coronavirus ein „unsichtbarer Feind“, den es seiner Meinung nach zu bekämpfen gilt. Während das Coronavirus „eine tödliche Seuche“ für die Menschheit sei, sei CO2 „tödlich“ für das Klima, sagte Gates jüngst. Seiner Ansicht nach müssen die CO2-Emissionen bis 2050 auf null sinken, um „riesige Umwelt- und Wirtschaftsschäden“ zu vermeiden.

Um beim „Kampf gegen den Klimawandel“ einzugreifen, will Gates in den kommenden fünf Jahren zwei Milliarden Dollar in entsprechende „Start-Up“-Unternehmen und andere Projekte investieren. Er wolle mit „Innovationen“ die „Klimakatastrophe“ verhindern, sagte der dem „Handelsblatt“. Die Investitionen müssen natürlich profitabel sein und der Kampf gegen einen unsichtbaren Feind kann bis zum St. Nimmerleinstag fortgeführt werden. So kann die unwissende und obrigkeitshörige Bevölkerung jahrelang an der Nase herumgeführt und finanziell weiter ausgepresst werden. Gates‘ Aussage, er wolle „Wirtschaftsschäden vermeiden“, zeigt das Ausmaß seiner Verachtung, die er offenbar gegenüber der Menschheit hegt und verhöhnt die Weltbevölkerung aufs Neue; denn die Wirtschaft wurde schon durch die von ihm vorhergesehene (ID2020, Event 201) „Pandemie“ zerstört.

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