Ganz einfache Rechnung: Schwerer Lockdown bis Ostern!

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Erinnern Sie sich an das Jahr 2020? Der Lockdown im März 2020 überraschte die meisten von uns. Nach einigen Tagen erfuhren wir, es könne bis Ostern dauern. Dann aber sei das Virus sozusagen besiegt. Die Kanzlerin ging auf Nummer sicher, nachdem das Virus aus China zunächst vollkommen verharmlost worden war. Eine BR-Sendung etwa machte sich über angeblich rechte Gruppierungen lustig, die es wagten, über angeblich überfüllte Krankenhäuser zu berichten. Bald wird Ostern 2021 kommen. Und der Lockdown wird immer noch da sein – nur härter. Oder?

Merkel lässt durchstechen

Unter anderem die „Bild“-Zeitung berichtete von geheimen Aussagen, wonach wir noch 8 bis 10 Wochen im Lockdown verharren müssten. Hintergrund seien die neuen Mutationen des Corona-Virus. Wenn wir nicht aufpassten, wäre die Inzidenz am Ende um den Faktor 10mal so hoch, so die Kanzlerin. Tatsächlich weiß das natürlich niemand, da die Ansteckungsrate in Großbritannien von verschiedenen Einflussfaktoren abhängt.

Dass die Öffentlichkeit überhaupt so früh von den neuen und nächsten Maßnahmen erfährt, ist irritierend. Denn die Kanzlerin darf formal gar nichts beschließen. Die Nachricht ist mit hoher Sicherheit einfach durchgesteckt worden. Es ist eine Vorbereitung auf das, was da auf uns zukommen wird.

Oder soll es auf uns zukommen? Entscheiden Sie selbst. Denn der PCR-Test wird die Inzidenz ordentlich hoch halten.

„Das RKI schreibt: „Ein negatives PCR-Ergebnis schließt die Möglichkeit einer Infektion mit SARS-CoV2 nicht aus“ und spricht aber gleichzeitig von einer „Spezifität des Tests von nahezu 100  Prozent.“ Beide Aussagen lassen vermuten, dass das RKI sich der Fehlerhaftigkeit der PCR-Tests bewusst ist. An anderer Stelle schreibt das RKI: „Wie bei allen Testverfahren mit einer Spezifität von kleiner als 100 Prozent ist insbesondere bei einer geringen Verbreitung des Virus in der Bevölkerung ein gewisser Anteil falsch positiver Testergebnisse unvermeidbar.“ Diese Aussage lässt darauf schließen, dass die Aussagekraft der Tests tatsächlich Erkrankter bei einer kleinen Anzahl nachlässt.

Eine äußerst niedrig angenommene Fehlerquote von 0,1 Prozent führt jedoch schon dazu, dass unter 100.000 nachweislich gesunden Menschen 100 falsch-positive Testergebnisse zu erwarten sind. Eine Lockerung der beschlossenen Maßnahmen zur „Eindämmung des Virus“ wäre daher unmöglich. Denn der Test soll zwar alle finden, die wirklich krank sind, aber nicht jene als positiv erkennen, die nicht krank und nur infiziert sind. Bei einer noch so kleinen angenommenen Fehlerrate wie das Beispiel von 0,1 Prozent zeigt, wird es jedoch immer „falsch-positive“ Ergebnisse geben.

Das bedeutet, die Regierung kann die „Pandemie“ solange fortführen, wie sie möchte. Denn der PCR-Test wird als Messkriterium herangezogen – auch wenn der PCR-Test aus genau diesen Gründen nicht zu Diagnosezwecken hergestellt worden ist. Selbst die WHO hat inzwischen vor der Verwendung des PCR-Test als reinem Diagnosetool gewarnt. Bei der Bundesregierung, die im Frühjahr noch so große Stücke auf die WHO hielt, ist die Warnung offenbar nicht angekommen. Der PCR-Test wird weiter eingesetzt und die Massentests zeigen, dass das Corona-Virus die Grippe in diesem Winter „ausgemerzt“ hat. Vermutlich ist der PCR-Test so konzipiert, dass er auch alle Grippe-Infektionen und möglicherweise auch andere Infektionen als positiv anzeigt.“

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