G7-Gipfel ohne Merkel? Verschweigen die Medien die wahren Hintergründe?

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Der diesjährige G7-Gipfel sollte im Juni in Camp David in den USA stattfinden. Aufgrund der Corona-Krise wollte Präsident Trump den Gipfel zunächst per Videokonferenz abhalten, dann entschied er sich aber, den Gipfel auf September zu verschieben. Trump äußerte zudem, dass er auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin wieder beim Gipfel dabei haben wolle. Vor allem bei Merkel & Co. ist das Vorhaben des amerikanischen Präsidenten nicht auf Gegenliebe gestoßen. Wir dürfen gespannt sein, wo und in welcher Konstellation der Gipfel dann stattfinden wird.

In den deutschen Medien hieß es, Bundeskanzlerin Angela Merkel habe ihre Teilnahme am G7-Gipfel abgesagt und der Präsident habe daher beschlossen, den Gipfel zu verschieben. Allein diese Aussage ist schon kaum an Lächerlichkeit zu überbieten. Der US-Präsident wird sich kaum nach einer deutschen Kanzlerin richten. Seit Trump am Ruder ist, ist die Zeit der „mächtigsten Frau der Welt“ vorbei. Trump hat schon vor Jahren erkannt, dass Angela Merkel mit ihrem Handeln nicht nur für das deutsche Volk eine Gefahr ist, sondern für ganz Europa und somit auch für die Welt.

Es ist vielmehr davon auszugehen, dass Frau Merkel von Trump nicht eingeladen worden ist – ganz einfach aufgrund der Tatsache, dass sie als Verwalterin der Alliierten-BRD nur die Rolle spielen darf, die man ihr zubilligt. Nachdem nach und nach ihre Hintermänner, Ansager und Geldgeber von Trump abgesägt werden, dürfte es für Merkel schwierig sein, außerhalb der EU überhaupt noch zu agieren. Nur in der EU, in Brüssel, hat sie noch eine Verbündete – die nicht-gewählte Ursula von der Leyen, die am liebsten den EU-Super-Überwachungsstaat vollenden will. Dementsprechend werfen die beiden Damen das Geld der Steuerzahler mit vollen Händen Pharmaindustrie und Pharmalobbyisten in den Rachen.

Das Treffen im September könnte insofern hochinteressant werden, als auch der russische Präsident Wladimir Putin bereits mehrfach zu einer Weltmächtekonferenz unter der Teilnahme der ehemaligen Alliierten und Siegermächte des Zweiten Weltkrieges (USA, Russland, Großbritannien, Frankreich und China) einlud. Die Konferenz soll ebenfalls im Herbst stattfinden. Großbritannien, Frankreich und China haben der Einladung bereits zugestimmt. Die Konstellation lässt darauf schließen, dass es sich dabei um eine länger andauernde Konferenz – ähnlich des Wiener Kongresses – handeln könnte, um eine mögliche Neuordnung Europas zu diskutieren.

Beobachter meinen gar, wenn beschlossen würde, die BRD-Verwaltung zu „entlassen“ – wovon angesichts der desolaten und zerstörerischen Politik von Merkel & Co. auszugehen ist – wird die Errichtung eines souveränen deutschen Staates fällig. Dann könnte auch die Frage der Gebiete wieder auf den Tisch kommen, denn Staats- und Völkerrechtlern zufolge sollten den Deutschen bereits 1990, bei der Wiedervereinigung, die ehemaligen deutschen Gebiete in den Grenzen des Deutschen Kaiserreichs zurückgegeben werden. Der damalige russische Präsident Gorbatschow soll Kohl und Genscher ein entsprechendes Angebot unterbreitet haben – die beiden haben sollen aber abgelehnt haben.

Der neuste Witz der deutschen Mainstream-Medien lautet jetzt, „Trump kassiere für seinen G7-Gipfel lauter Absagen aus Europa“. Vor allem „Heiko Maas und Olaf Scholz“ würden „nicht zu Trump wollen“, schreibt der „Spiegel“. Trump habe von Maas und Scholz eine Absage kassiert. Die Lächerlichkeit der Meldungen vom Juni wird nun noch überboten. Angeblich habe Trump versucht, ein Treffen der Außen- und Finanzminister der G7 am 29. Juli in Washington zu organisieren. Die Anfrage für das Ministertreffen sei gekommen, nachdem Merkel ihre Teilnahme am G7-Gipfel in Camp David abgesagt habe, so der „Spiegel“. Die „beiden Minister seien verhindert“, hieß es da. Stattdessen wolle man „höchstens Staatssekretäre“ schicken.

Der „Spiegel“ vermutet nun, dass Trump die Einladung der Finanz- und Außenminister für seinen Wahlkampf nutzen will. Sollte ein solches Treffen tatsächlich vorgeschlagen worden sein, dürfte es um etwas ganz anderes, als um Trumps Wahlkampf gehen. Der amerikanische Präsident braucht sicherlich nicht die „Unterstützung“ von solchen Figuren wie Scholz und Maas. Im Gegenteil – ein Auftritt mit diesen wäre für seine Reputation sogar noch kontraproduktiv. Um was es bei dem Treffen, sollte die Meldung des „Spiegel“ überhaupt stimmen, tatsächlich geht, werden wir sicherlich noch herausfinden. Watergate.tv bleibt dran. Hier lesen Sie mehr dazu. 

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