Forscher: Corona-App hat Sicherheitslücken

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Obwohl Kritiker seit Monaten davor warnen, sich die Corona-Tracing-App aufs Handy herunterzuladen, haben sich offenbar bereits mehrere Millionen Menschen die „freiwillige“ App heruntergeladen. Offenbar gibt es immer noch eine viel zu große Anzahl von Menschen, die Regierung und Medien einfach alles ungefiltert abnimmt und glaubt, mit dieser App etwas für ihre Sicherheit und die ihrer Mitmenschen zu tun.

Kritiker warnen schon lange vor der App, denn sie ermöglicht den Herstellern und Auftraggebern (Merkel & Co.) umfangreiche bis vollständige Einblicke in die privaten Daten des Nutzers. Die App dürfte schlicht alles ausspionieren, aufzeichnen und auswerten: Bewegungsprofile, Kontaktdaten, Gespräche, Zahlungen – schlicht alles, was übers Handy an Daten transportiert wird. Nur vollkommen geistig Verirrte dürften davon ausgehen, dass die App ihrer reinen Sicherheit dient.

Die neuste Meldung, dass Wissenschaftler jetzt Sicherheitslücken in Spahn-Merkels Corona-Tracing-App gefunden haben, dürfte all jene, die um die wahren Hintergründe der App Bescheid wissen, kaum verwundern. Wissenschaftler aus dem Rhein-Main-Gebiet haben einen Medien-Bericht zufolge nun eine Schwachstelle im Sicherheitssystem der Tracing-App gefunden. Durch die Lücke lassen sich sensible persönliche Daten einsehen und sogar verändern. Wer hätte das gedacht. Hier finden Sie mehr dazu. 

Die von Spahn-Merkel in Auftrag gegebene App ist natürlich nicht so sicher, wie von den Auftraggebern behauptet. TU Darmstadt, Uni Marburg und Uni Würzburg haben in einem gemeinsamen Forschungsprojekt herausgefunden, dass ein „Angreifer“ detaillierte Bewegungsprofile des App-Nutzers erstellen und den App-Nutzer identifizieren kann. Kontaktdaten auf dem Handy können zudem manipuliert und falsche Kontaktdaten hergestellt werden. Das Problem liegt in der Schnittstelle des Google-Apple-Protokolls, einer Schnittstelle des Betriebssystems von Handys, sagen die Forscher.

Den Forschern ist es innerhalb kurzer Zeit gelungen, die Datenschutz- und Sicherheitsrisiken der von Spahn und Merkel angepriesenen App ausfindig zu machen. Angreifer können die Handy-IDs sammeln und zu Orten umleiten, obwohl sich die Person, die hinter den Daten steckt, dort nie aufgehalten hat. Den Forschern gelang es, die Handy-ID zwischen zwei 40 Kilometer voneinander entfernten Städten zu übertragen. Es war den Forschern auch möglich, in einem bestimmten Gebiet die Bewegungen einzelner Personen detailliert zu rekonstruieren.

Wovor Datenschützer und Kritiker seit Monaten warnen, hat sich nun bestätigt. Da passt es auch dazu, dass die Merkel-Regierung klammheimlich den gefährlichen, hochfrequenten 5G-Mobilfunk ausbauen lässt, der dann offenbar – in Zusammenarbeit mit der Spionage-App – die Handy-Daten eines jeden Nutzers noch genauer, überall und jederzeit einsehen, speichern und wenn nötig auch manipulieren kann. Man kann nur jedem dringend davon abraten, sich diese App aufs Handy herunterzuladen sowie die Standort- und Handy-Ortungsfunktionen auf dem Handy immer ausgeschaltet zu haben. Besser noch: Man lässt das Handy so oft wie möglich zu Hause.

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