Ex-Stasi-Mitarbeiterin ist heute „Hüterin der Demokratie“

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Nicht nur normaldenkenden Bürgern ist es ein Greuel zu sehen, dass eine ehemalige SED-Angehörige sowie Stasi-Mitarbeiterin sich zur moralischen Instanz im wiedervereinigten Deutschland aufschwingt und Teilnehmer von Querdenken-Demonstrationen als Antisemiten bezeichnet. Wir hatten HIER berichtet.

Auch die „Jüdische Rundschau“ (JR) hält es für befremdlich, dass eine „Denunziantin an Juden und nachweisliche Täterin der SED-Diktatur“ von der Politik als „Hüterin der Demokratie“ und „Kämpferin gegen Antisemitismus“ auserkoren worden ist – samt hoher Geldzuwendungen aus Steuermitteln. „Mehr Opferverhöhnung sei nicht möglich“, schreibt die „Jüdische Rundschau“ und beschreibt die Einsetzung von Anetta Kahane in der Amadeu Antonio Stiftung.

Nie zuvor sei es den Regierungen in „demokratischen“ Staaten gelungen, mit den Corona-Maßnahmen die Rechte ihrer Bürger so massiv einzuschränken, die Gesellschaft vom Kleinkind bis zum Greis mit Panik-Propaganda in Angst und Schrecken zu versetzen und alles zu verbieten, was man schon immer gern verbieten wolle.

Anetta Kahane sei aus dem „Figurenbestand des Merkel-Imperiums“ (aus der DDR) als Spezialistin für Antisemitismus eingesetzt worden. Und in gewisser Weise sei diese auch „Spezialistin“, jedoch anders, als man denke: nämlich aus dem Erfahrungsschatz einer Täterin, schreibt die JR. „Juden einer tödlichen Verfolgungsbehörde als Gegner und Staatsfeinde zu melden, ist noch mehr: aktive Beteiligung an der Verfolgung von Juden“, so die JR. Ausgerechnet diese Person sei nun von der Merkel-Regierung ausgesucht worden, die Deutschen über Antisemitismus zu belehren. Dies sei eine der „vielen grotesken Personalien im schrägen Reich der Kanzlerin“.

Bei der Bundespressekonferenz, bei welcher Kahane von der steigenden Gefahr durch „Verschwörungstheoretiker“ und „Antisemitismus“ bei Anti-Corona-Demonstrationen sprach, präsentierte sich die gesamte „Bundespressekonferenz“ als „regierungsunabhängiger Verein“, welcher „Rassismus“ und „Rechtsextremismus“ bekämpfe. Die Bundesregierung will in den kommenden Jahren EINE MILLIARDE Steuergelder für den „Kampf gegen Rechts“ einsetzen. Dazu braucht sie „regierungsunabhängige“ Vereine wie die Amadeu Antonio Stiftung mit Ex-SED und Ex-Stasi-Mitarbeitern.

Das Bundespressekonferenz-Dreigespann Kahane-Kühnert-Klein erklärte, dass „Corona-Leugner“ zu „Verschwörungstheorien“ neigen und Verschwörungstheorien „zum Arsenal des Antisemitismus“ gehören würden – folglich müssten alle Gegner der staatlichen Corona-Politik potenzielle Antisemiten sein. Und in Deutschland, wo diese besonders nachdrücklich bekämpft werden, sind nun alle „Corona-Leugner“ gleich mit zum Abschuss freigegeben.

Die Auswirkungen der DDR-ähnlichen Psycho-Terror-Maßnahmen bekommen viele am Leibe zu spüren und die Willkür des Staatsbüttels, welcher für eine ehemalige DDR- und Stasi-Mitarbeiterin arbeitet, wird immer grotesker. Zuletzt gesehen am Wochenende, als Staats-Büttel nichts Besseres zu tun hatten, als im Schnee rodelnde Familien aufzuspüren und mit Ordnungsstrafen zu belegen. Auch darüber hatten wir berichtet. 

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