Ex-Chef für Weltraumsicherheit: Menschheit noch nicht bereit für Außerirdische

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Der ehemalige israelische General für Weltraumsicherheit im Ruhestand, Professor Eshed, sagte der Jerusalem Post, dass es „Außerirdische gebe, die Menschheit aber noch nicht bereit dafür sei“. Die „Galaktische Föderation“ stehe seit Jahren in Kontakt mit Israel und den USA, werde aber geheim gehalten, um Hysterie unter der Menschheit zu vermeiden.

Eshed, der fast 30 Jahre lang Leiter es israelischen Weltraumsicherheitsprogramms war, erklärte, dass Israel und die USA seit Jahren mit Außerirdischen – konkret mit der „Galaktischen Föderation“ zu tun hätten. Eshed beschrieb, welche Art von Vereinbarungen zwischen den USA und den Außerirdischen getroffen worden sei, weil sie das „Gefüge des Universums“ erforschen und verstehen wollen. Zu dieser geheimen Zusammenarbeit gehöre eine ebenfalls geheime Untergrundbasis auf dem Mars, an welcher amerikanische und außerirdische Vertreter beteiligt seien.

Wenn die Berichte Esheds zutreffend sind, so die Jerusalem Post, würde dies mit der Gründung der Space Force durch US-Präsident Donald Trump als fünfter Zweig der US-Streitkräfte zusammenfallen, obwohl unklar sei, wie lange diese Art von Beziehung zwischen den USA und den „außerirdischen Verbündeten“ schon bestehe.

Eshed besteht in dem Interview darauf, dass Trump sich der „Außerirdischen bewusst sei und kurz davor gestanden habe, ihre Existenz aufzudecken“. Berichten zufolge soll ihn die Galaktische Föderation jedoch davon abgehalten haben, da sie eine Massenhysterie unter den Menschen befürchtete und der Ansicht gewesen sei, die Menschheit müsse sich zuerst weiterentwickeln und ein Stadium erreichen, in dem sie verstünde, was Raum und Raumschiffe seien.

Eshed habe sich zu diesem Zeitpunkt für diese Enthüllung entschieden, weil sich jetzt die „akademische Landschaft“ verändert habe und er in der akademischen Welt sehr respektiert werde. „Hätte ich das, was ich heute sage, schon vor fünf Jahren gesagt, wäre ich ins Krankenhaus eingeliefert worden“, erklärte Eshed. „Heute reden sie schon anders. Ich habe zudem nichts zu verlieren. Ich habe meine Abschlüsse und meine Auszeichnungen erhalten; ich werde an Universitäten im Ausland respektiert, wo sich der Trend ebenfalls ändert.“

Weitere Informationen zur Galaktischen Föderation liefert Haim Eshed in seinem Buch „The Universe Beyond the Horizon – Gespräche mit Professor Haim Eshed“ (Das Universum hinter dem Horizont). Darin liefert er Einzelheiten darüber, wie Außerirdische nukleare Apokalypsen verhindert haben und „wann wir die Men in Black besuchen könnten“.

Die Jerusalem Post meint, es gebe keine Beweise für Eshed’s Behauptungen, aber sie seien kurz vor der Ankündigung von SpaceIL gekommen, einer Gruppe, die hinter Israels gescheitertem Versuch steht, 2019 ein Raumschiff auf dem Mond zu landen.

Israeli space official Haim Eshed, pictured on the cover of a new book called The Universe Beyond the Horizon, claims that the US and Israel have had contact with aliens

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