EU schließt Außengrenzen – vor Tagen empörten sich von der Leyen und Maas

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Die EU ist empört (gewesen). Am vergangenen Mittwoch schloss Donald Trump die US-Grenzen für EU-Bürger. Am Montag erklärte nun Emanuel Macron, die EU schließe alle Außengrenzen. „Alle Reisen zwischen nicht-europäischen Ländern und der Europäischen Union werden für 30 Tage ausgesetzt.“ Das heißt: Das Land schottet sich unter anderem gegen alle US-Amerikaner ab, die nicht im Land sind. Zudem aber haben viele Länder innerhalb der EU, auch Merkel-Deutschland, die Grenzen schon am Montag für den Personenverkehr gesperrt. Drastische Maßnahmen sicherlich, für die die EU Tage vorher harte Worte gefunden hatte: Gegenüber Donald Trump und den USA.

EU darf mit dem Finger auf andere zeigen – jetzt trumpeln Merkel, Macron, Maas und von der Leyen selbst….

Die EU macht im Kern das, was Donald Trump also vorgemacht hat. Wir haben die Empörung beschrieben…

„Nur die Einreise von EU-Bürgern ist betroffen, nicht der Warenverkehr zwischen der EU und den USA.

Der US-Einreisestopp erwischt das EU-Merkel-Regime offenbar eiskalt: Bei der „EU-Spitze“ sorgte der Einreisestopp für „Empörung“. Auch „Mini-Maas“ regte sich über Trumps Entscheidung auf, diese „sei unsachlich“. Ursula von der Leyen kritisierte die Entscheidung Trumps, diese sei „einseitig und ohne Konsultationen getroffen worden“. Zugleich wies von der Leyen Trumps Anschuldigungen zurück, die „EU gehe nicht entschlossen gegen die Ausbreitung des Virus vor“.

Der „Außenminister“ beschwert sich…

Die Pandemie sei „eine weltweite Krise, die nicht auf einzelne Kontinente beschränkt sei“, sagte von der Leyen. Dies erfordere „eher Zusammenarbeit als einseitige Handlungen“. „Mini-Maas“ warf Trump sogar vor, das Einreiseverbot für EU-Bürger vorher nicht mit „seinen Bündnispartnern“ abgestimmt zu haben: „Der Hinweis bei der Verkündigung dieser Entscheidung, dass es in Europa Versäumnisse gegeben hätte, deutet auch eher darauf hin, dass möglicherweise weniger sachliche Gründe eine Rolle gespielt haben bei dieser Entscheidung“, sagte Maas.

Maas betonte zudem, dass es sich bei der Bekämpfung des Coronavirus um eine globale Herausforderung handele: „Der werde wir nicht gerecht, auch nicht in den USA, wenn Entscheidungen getroffen werden, die garniert werden mit Schuldzuweisungen. Wir brauchen gerade jetzt mehr internationale Zusammenarbeit“, kritisierte Maas. Interessant, wie sich die deutschen Poltiker auf einmal übre die mangelnde Zusammenarbeit beschweren, haben sie den US-Präsidenten seit seiner Inauguration doch permanent vor den Kopf gestoßen und sich von der Kooperation mit den USA abgewendet.

US-Präsident Trump hatte bereits kurz nach Ausbruch des Corona-Virus in China die Einreise in die USA für Menschen aus China gesperrt. In der EU hatte man derartige Maßnahmen nicht getroffen, trotz der Warnungen aus den USA. Nun beschweren sich die „Mimimis“ über die Einreisesperre. Dabei dürfte es bei der Einreisesperre um etwas ganz anderes gehen. Trump hatte die EU und Merkel schon vor einem Jahr ausdrücklich gewarnt, ihren politischen Kurs zu ändern – nicht nur im Hinblick auf die von der EU gegen die USA erhobenen Strafzölle, sondern auch auf die verheerende Migrationspolitik Merkels und Brüssels.“

Entweder die Merkel-Macron-Maas-VonderLeyen-EU reagiert einfach langsamer als der so verhasste US-Präsident oder sie wissen nicht, was sie tun. Wir werden es herausfinden – klicken Sie hier.

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