Esken verteidigt Habecks Trump-Kritik – Washington reagiert „irritiert“

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 votes, average: 3,00 out of 5)
Loading...

Nachdem Grünen-Chef Robert Habeck Trumps Rede in Davos kritisiert und Trump als „den Gegner“ bezeichnete, setzte nun die SPD-Vorsitzende Saskia Esken einen drauf und sagte, Trump sei „erschreckend verantwortungslos und ein Narzisst, der den Klimawandel nicht verstehe“. Sie halte die Empörung Habecks über die Trump-Rede für richtig: „Nachhaltigkeit hat der Mann nicht verstanden, er versteht auch nicht, was mit dem Klima los ist, das ist unglaublich“, so Esken. Trump sei ein „erschreckend verantwortungsloser, narzisstischer Mensch“, so das Fazit Eskens.

Habeck plante nach seinem Besuch und seiner Kritik an Trump einen Besuch in Washington im US-Außenministerium. Dort empfing man ihn zwar nach dessen verbalem Ausfall, doch der Empfang war frostig. Der Besuch war bereits geplant worden, bevor Habeck einer ZDF-Reporterin das „Wackelvideo“-Interview gab. Habeck sagte, „Trump stehe für alle Probleme, die wir haben“. Habeck war für seine Äußerungen kritisiert worden, auch von Richard Grenell, dem amerikanischen Botschafter in Berlin. Grenell sagte, „Habeck hätte dem Präsidenten besser zuhören sollen, dann hätte er vielleicht verstanden, wie man eine Wirtschaft massiv wachsen lassen und zeitgleich den CO2-Ausstoß senken kann – zwei Dinge, die Habeck noch lernen müsse.“

Im Außenministerium in Washington war man über die Äußerung Habecks im Bilde. Das State Department entschied, den mit Habeck vereinbarten Termin herunterzustufen. Der Europa-Abteilungsleiter hatte plötzlich keine Zeit mehr. Ein Vertreter von niedrigerem Rang empfing Habeck. Nach dem Termin sagte Habeck, „das Gespräch sei ‚undiplomatisch offen‘ und ‚sehr ehrlich‘ gewesen. Pompeos Diplomaten hätten seine Bemerkung als ‚nicht angemessen‘ empfunden. Man habe mitbekommen, wie Habeck die Rede des Präsidenten kommentiert habe.“

Habeck hat offenbar wirklich nicht richtig zugehört, sonst hätte er vielleicht verstanden, dass Trump unter anderem mitteilte, dass die USA nicht mehr von Öl aus dem Nahen und Mittleren Osten abhängig seien. Damit sind die Kriege, die die Vorgängerregierungen führten, obsolet. Auch dies kündigte Trump mehrfach an: Er wolle auf absehbare Zeit alle US-Truppen aus dem Nahen und Mittleren Osten abziehen und Frieden auf der Welt.

Trump sagte zudem, die USA seien nun energieunabhängig und er werde dafür sorgen, dass die Luft und die Gewässer in den USA wieder sauber werden. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die USA bald flächendeckend über Energiequellen verfügen dürften, die keinen negativen Einfluss auf die Umwelt haben – Stichwort Fusionsreaktor (Wir berichteten ausführlich über dieses Thema in der Dezember 2019 Ausgabe von „Capitol Post“). Trump will sich zudem dafür einsetzen, dass die mit riesigen Müllinseln verschmutzten Ozeane von den Ländern gesäubert werden, die für die Vermüllung der Weltmeere verantwortlich sind (https://www.youtube.com/watch?v=DeVF52N-6sI).

Während Trump die amerikanischen Bürger aus der Krise geführt hat und Optimismus verbreitet, haben selbsternannte sogenannte „Weltverbesserer“ wie Greta Thunberg oder George Soros ihre üblichen Panikmache-Reden gehalten und ihre düsteren Weltuntergangsszenarien erneuert. Sie wollen den Schuldkult, vor allem der Deutschen – der anderen prallgefüllte Taschen beschert – aufrechterhalten.

Das Verhalten Habecks und Eskens zeigt, auf welcher Seite diese „Politiker“ stehen. Indem sie Merkels Agenda und die „Klimaschutz“-Agenda unterstützen, agieren sie gegen das Wohl der Menschen in diesem Land.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick