Enthüllt: Geheimtreffen zwischen Trump und Putin

Der amerikanische Investigativ-Reporter Greg Hunter hat in einem Interview mit Dr. Dave Janda erfahren, dass es zwischen Trump und Putin noch ein weiteres, geheimes Treffen gegeben haben soll, von dem die Öffentlichkeit nichts erfahren hat. Dr. Dave Janda soll sich darauf auf Informationen einer vertraulichen Quelle berufen haben, von der er seit Jahren mit Insider-Informationen versorgt wird.

Das geheime Treffen soll in der Air Force One des US-Präsidenten stattgefunden haben, um sicherzugehen, dass nicht abgehört wird. Lediglich zwei Berater der Präsidenten sollen dabei gewesen sein. Dort soll Putin Trump die brisanten Geheimdienst-Informationen gegeben haben und nicht, wie angenommen, in dem Fußball.

Greg Hunter arbeitete früher für CNN und ABC News und betreibt inzwischen seine eigene Investigativ-Seite. Dr. Dave Janda betreibt eine eigene Radio Show abseits der Mainstream-Medien, auf der regelmäßig Insider Informationen veröffentlicht werden. Dennoch soll die die Information über das Geheimtreffen schließlich durchgesickert sein, was den „Deep State“ in Alarm versetzte. Zu Recht wird nun befürchtet, dass die beiden mächtigsten Staatsmänner der Welt gemeinsame Sache machen, um den Kräften im Hintergrund nach und nach die Kontrolle zu entziehen.

Sowohl Demokraten als auch Republikaner verlangten nach dem Helsinki Kongress, dass die Übersetzer zur Befragung vorgeladen werden müssen. Gemeint waren allerdings die beiden Berater des Geheimtreffens, von dem die Presse offiziell nicht berichtete. Der Austausch über Informationen des Deep State sei in der Air Force One geschehen, so Dr. Janda. Russlands Präsident Putin thematisierte die Existenz des Deep State wenige Tage später bei einer Pressekonferenz.

Das Treffen der beiden Präsidenten wurde bereits im Vorfeld torpediert. Wieder wurde der alte Vorwurf hervorgeholt, Russland habe sich in die US-Wahlen eingemischt und wenige Tage vor dem Gipfel wurden „neue Beweise“ präsentiert. Bis heute lässt sich Trump von der „Hexenjagd“ gegen seine Person nicht beirren. Trump will ein gutes Verhältnis mit Putin. Er will Handel anstatt Krieg. Genauso wie Putin. Trump machte dies unmissverständlich klar, als er in Helsinki sagte, er gehe lieber ein politisches Risiko ein, als den Frieden zu riskieren.

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