Email-Affäre: Hillary erhält gerichtliche Vorladung

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Wie US-Medien berichten (deutsche Medien nicht), muss sich Hillary Clinton jetzt einer eidesstattlichen Aussage gegenüber Judicial Watch unterziehen. Judicial Watch ist eine konservative Stiftung in Washington D.C., die es sich zur Aufgabe gemacht hat, „hohe und moralische Standards im öffentlichen Leben einzufordern und sicherzustellen, dass Beamte aus Politik und Rechtspflege nicht die Macht missbrauchen, die ihnen vom amerikanischen Volk anvertraut wurde“. Judical Watch hat Hillary nun wegen ihrer Nutzung eines privaten Email-Servers für vertrauliche Regierungs-Emails angeklagt. Der zuständige US-Bezirksrichter entschied der Klage stattzugeben, da noch Fragen über die genauen Hintergründe darüber bestünden. Das Gericht sei der Ansicht, dass die bislang vorliegenden Antworten Clintons unvollständig seien und noch mehr Fragen aufgeworfen hätten.

Das Gericht entschied zudem auch, dass Clinton über ihre Kenntnis der Existenz von Emails, Dokumenten oder Textnachrichten im Zusammenhang mit dem Terroranschlag von Benghazi in Libyen im Jahr 2012 befragt werden könne. Judicial Watch behauptet, dass Clinton und andere Beamte der Obama-Regierung sowie die CIA ihre Machenschaften bei dem Terroranschlag, der Amerikanern das Leben gekostet hat, vertuscht haben. Am 11. September 2012 haben Terroristen das US-Konsulat im libyschen Benghazi angegriffen. Mindestens vier Amerikaner starben, darunter der amerikanische Botschafter Stevens in Libyen. Wir haben den gesamten Fall bereits dokumentiert – klicken Sie hier. 

Hillary Clinton hat wiederholt bestritten, durch die Nutzung ihres privaten Servers Gesetze gebrochen zu haben. Judicial Watch hat nun aber auch die gerichtliche Erlaubnis erhalten, den Konzern Google vorzuladen, der entsprechende Beweis-Dokumente aus den Clinton Emails (gmail-Konto) vorlegen soll. Das Gericht sagte, die Vorladung könne „lohnenswert“ sein, da möglicherweise zusätzliche, bisher nicht veröffentlichte Emails aufgedeckt werden könnten.

Weiteres Licht ins Dunkel der Email-Affäre um Hillary Clinton, die geheime Regierungsdokumente an China gegeben und seinerzeit Uran1 an Russland verkauft haben soll, um somit später den Dritten Weltkrieg auszulösen, könnte der Whistleblower und WikiLeaks-Gründer Julian Assange bringen. Insidern zufolge befindet sich Assange schon längst in Sicherheit in den USA, wo er vermutlich gegen Hillary Clinton aussagen wird. Assange wird entgegen von Medienberichten kaum in den USA angeklagt werden, sondern bei der Aufklärung der Clinton und Obama-Verbrechen helfen.

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