Durch Zwangsgebühr finanziert: Fürstliche Gehälter für ARD-Intendanten

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GEZ

Der Intendant des Westdeutschen Rundfunks, Tom Buhrow, ist noch immer der Top-Verdiener unter den ARD-Intendanten. Weil der WDR die größte öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt ist, verdient Tom Buhrow von allen Intendanten am meisten – so die Begründung. ARD und ZDF weisen die Gehälter der Intendanten aus. Tom Buhrow verdient pro Jahr 395.000 Euro aus Zwangsgebühren, Ulrich Wilhelm vom Bayerischen Rundfunk 388.000 Euro. Der damalige NDR-Intendant Lutz Marmor (in Pension) erhielt vergangenes Jahr 365.000 Euro und SWR-Intendant Kai Gniffke verdient 343.000 Euro pro Jahr. ZDF-Intendant Thomas Bellut bezog nach Angaben des ZDF im Jahr 2018 etwa 369.000 Euro – das sind umgerechnet 30.750 Euro pro Monat – bei Tom Buhrow sind es 32.916 Euro pro Monat. MDR-Intendantin Karola Wille (ehemaliges SED-Parteimitglied) bezieht 275.000 Euro Gehalt, RBB-Intendantin Patricia Schlesinger 261.000 Euro.

Um das fürstliche Jahresgehalt von Tom Buhrow zahlen zu können, müssen etwa 1881 Gebührenzahler per Zwang zur Kasse gebeten werden. Der Rundfunkbeitrag ist nicht freiwillig – ein Skandal, da die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mitnichten ihrem Bildungsauftrag nachkommen. Sie berichten einseitig, politisch nicht neutral, unterschlagen wichtige Meldungen und verbreiten sogar falsche Nachrichten. Zu diesem Ergebnis ist auch die Studie des Reuters Institute der Universität Oxford gekommen. Sie bescheinigte den öffentlich-rechtlichen Sendern, dass sie ein „Ausgewogenheitsproblem“ mit ihrem Programmangebot haben. ARD und ZDF würden mehrheitlich Menschen bedienen, die sich links der politischen Mitte befinden.

Vor der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs, welche bestimmt, wie hoch der Rundfunkbeitrag ist, gab es schon nach Veröffentlichung des letzten Finanzbedarfs Kritik, bezogen auf die zum öffentlichen Dienst zu hohen Gehälter. Dennoch soll der Rundfunkbeitrag ab 01.01.2021 von 17,50 auf 18,36 Euro im Monat steigen. 30 Mitglieder des Deutschen Bundestages haben in einem Schreiben an die Ministerpräsidenten der Bundesländer dafür „plädiert“, dass die GEZ-Gebühr erhöht werden soll. Sie sind der Ansicht, dass „wir in der jetzigen Corona-Krise auf objektive, gut recherchierte Informationen angewiesen seien. Diese seien absolut notwendig, ja systemrelevant.“ Das Schreiben der Bundestagabgeordneten ist nachvollziehbar. Sie wollen, dass das BRD-System bestehen bleibt, sonst verlieren sie alle ihre gut bezahlten lockeren Jobs. Die Propaganda-Maschinerie öffentlich-rechtliche Medien f muss ja am Laufen gehalten werden. Oder? Sehen Sie auch hier.

 

Studie über Neutralität und Ausgewogenheit der Öffentlich-Rechtlichen in Deutschland:

https://www.watergate.tv/studie-ard-und-zdf-wenden-sich-an-linke-zuschauer/

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