Drosten: Corona 16-mal gefährlicher als Grippe

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Während eine Gruppe von Anwälten eine Sammelklage gegen den Virologen Christian Drosten in den USA aufgrund seines fehlerhaften PCR-Tests einreichen wird, hat Drosten erneut für den Einsatz von PCR-Test geworben. Drosten hat laut einem Bericht der „Welt“ die „Zuverlässigkeit der PCR-Tests“ auf das Coronavirus SARS-CoV-2 betont. Angesicht der sozialen Medien, welche „behaupten würden, PCR Tests seien oft falsch positiv und wiesen nur Fragmente des Virus nach“, sagte Drosten am Dienstag: „Ohne ein volles Virusgenom gibt es keine Virusreste.“

Es gebe auch keine Verwechslungen mit sonstigen Viren oder anderen Erkältungs- und Coronaviren, sagte Drosten im NDR-Podcast. Der PCR-Test sei „zweifelsfrei“. Das Verfahren „biete eine sehr wasserdichte Diagnostik“. Drosten äußerte sich auch zu der hohen „Infektionssterblichkeit“, welche sich beim Coronavirus beobachten lasse. Vor allem die Sterblichkeit in den USA sei im Vergleich mit Grippe-Viren 16-mal höher. Die Infektionssterblichkeit liege in Deutschland noch etwas höher als in den USA, weil das Durchschnittsalter der Bevölkerung höher sei, sagte Drosten.

Corona-Untersuchungsausschuss gegen Regierungsmaßnahmen

Der deutsch-amerikanische Rechtsanwalt Reiner Fuellmich gehört dem privat geführten Corona-Untersuchungsausschuss an. Fuellmich und seine Mitstreiter werden in den USA eine Sammelklage einreichen, welcher sich auch Bundesbürger und Unternehmen anschließen können. Auf der Webseite heißt es: „Die Corona-Krise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen und zwar nicht ‚nur‘ gesundheitlich, sondern auch wirtschaftlich. Ganz besonders kleine und mittelständische Unternehmen sind die Opfer. Infolge der fortdauernden Corona-Maßnahmen treiben wir nach Auffassung aller Wirtschaftsforscher auf eine bis dahin nie dagewesene Welle von Insolvenzen zu.“

Fuellmich will zudem eine Sammelklage gegen die Hersteller und Verkäufer des defekten Produkts PCR-Tests anhängig machen. Dies sei möglich, weil der deutsche „Drosten-Test“ aufgrund einer Empfehlung der WHO als einer der ersten weltweit, und zwar auch in die USA verkauft und benutzt worden sei. Dies sei auch die Gelegenheit für deutsche Geschädigte, ihre Ansprüche aufzubereiten und dann ihre Schadenersatzansprüche in den USA geltend zu machen.

Fuellmich und sein Team monieren, dass der in der Charité entwickelte PCR-Test nicht in der Lage sei, eine Infektion mit Sars-CoV2-Viren festzustellen. Fuellmich bezeichnet den Test als „Idiotentest“ und erklärte, dass die fehlende Eignung für Diagnosezwecke gerichtsfest beweisbar sei. Verantwortlich dafür seinen Christian Drosten und der Tierarzt Lothar Wieler, Direktor des Robert-Koch-Instituts. Fuellmich wirft Drosten und Wieler den Straftatbestand des Betrugs vor. Als Gutachter hat Fuellmich die Virologin und Immunologin Ulrike Kämmerer, die Medizinprofessorin Dolores Cahill und den emeritierten Immunologen Pierre Capel herangezogen.

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