Donald Trump will polare Eisbrecher-Flotte für Antarktis

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Um die Antarktis ranken sich seit Jahrzehnten Mythen, die bislang offiziell nicht aufgeklärt werden konnten. In der Antarktis sollen sich unterirdische Basen befinden und überirdisch will man auf Google Earth riesige Pyramiden, von Schnee und Eis bedeckt, entdeckt haben. Auch Ufos sollen dort immer wieder gesehen worden sein und auch schon im Dritten Reich gab es reges Interesse an der Antarktis. Dieses Interesse ist im Laufe der Jahre nicht verflogen. Immer wieder sind hochrangige Persönlichkeiten und Politiker zur Antarktis geflogen. Was sie dort tatsächlich gemacht haben, ist offiziell nicht bekannt. Offenbar gibt es aber ein Geheimnis in der Antarktis, was bislang gut gehütet ist.

Präsident Donald Trump hat jetzt einen Bericht der „Washington Times“ zufolge angeordnet, dass bis zum Ende dieses Jahrzehnts eine polare Eisbrecherflotte für die Arktis und die Antarktis entwickelt werden solle. Dies sei für die nationale Sicherheit notwendig: „Um dabei zu helfen, unsere nationalen Interessen in der Arktis und Antarktis zu schützen und eine starke arktische Sicherheitspräsenz an der Seite unserer Verbündeten und Partner aufrechtzuerhalten, benötigen die Vereinigten Staaten eine einsatzbereite, fähige und verfügbare Flotte von polare Sicherheitseisbrechern, die bis zum Haushaltsjahr 2029 einsatzbereit und voll einsatzfähig ist“, sagte Trump.

Trump möchte zwei neue Stützpunkte in den Vereinigten Staaten und zwei internationale Stützpunkte für die Flotte definieren. Aufgrund des Alters und der technischen Beschaffenheit des Eisbrechers „Polar Star“ der US Coast Guard, der 1976 in Betrieb genommen worden ist, schlug Trump vor zu prüfen, ob andere Nationen der permanenten US-Eisbrecher-Flotte beitreten wollen.

Trump wies den amtierenden Heimatschutzminister Wolf an, in Abstimmung mit dem Außen- Verteidigungs- und Handelsministerium sowie dem Büro für Verwaltung und Haushalt eine Überprüfung der Anforderungen für ein Programm zur Einrichtung einer polaren Sicherheitsflotte zu leiten um eine dauerhafte Präsenz der Vereinigten Staaten in der Arktis und Antarktis zu gewährleisten.

„Defense News“ berichtete letzten Monat, dass die US-Marine nach einer 30-jährigen Abwesenheit nun regelmäßig zum Polarkreis fährt, darunter auch eine Patrouille mit vier Schiffen, die in der Barentssee unterwegs ist. Ob wir jemals erfahren werden, was tatsächlich in den Eismeeren der Arktis und Antarktis vor sich geht?

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