Die Vernichtung Dresdens vor 75 Jahren

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Obwohl der Krieg gegen Hitler-Deutschland im Februar 1945 bereits entschieden war, haben sich die alliierten Luftstreitkräfte entschieden, die kriegsunwichtige Kunst- und Lazarett-Stadt Dresden zu vernichten. Durch die Vertreibung von Deutschen aus den ehemaligen deutschen Gebieten um Breslau befanden sich etwa 600.000 Flüchtlinge in der Stadt – überwiegend Frauen und Kinder.

Am 13./14. und 15. Februar 1945 flogen britische und amerikanische Bomber vier Angriffswellen auf die Stadt, die mit Spreng- und Phosphorbomben (Brandbomben) erst in ein Flammeninferno verwandelt und dann dem Erdboden gleichgemacht wurde. Obwohl heute von maximal 35.000 Todesopfern (wie beispielsweise von einer „Historikerkommission“) gesprochen wird, entspricht diese Zahl nicht den Tatsachen.

Ein Dokument des Dresdner Polizeipräsidenten (siehe unten) vom 22.3.1945 stellt fest, „dass bis zum 20.3.1945 ca. 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen wurden. Es sei damit zu rechnen, dass die Zahl auf 250.000 Tote ansteigen werde. Einschließlich der Vermissten sei die Zahl von 300.000 realistisch“, heißt es. Berichten zufolge soll auch das Internationale Rote Kreuz im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt haben, dass mindestens 250.000 Menschen bei den Bombenangriffen auf Dresden eines grausamen Todes gestorben sind (Report of the Joint Relief 1941-1946).

Man muss von einer höheren Opferzahl ausgehen, denn viele Opfer wurden erst gar nicht gefunden, weil sie durch das Phosphor vollständig verbrannten. Brennendes Phosphor entwickelt eine Hitze von 1.300 Grad. Bei dem Feuersturm dürften viele Hunderte, wenn nicht Tausende restlos verbrannt sein. Zum Vergleich: In Krematorien werden Leichen bei 1.200 Grad vollständig verbrannt. Am 11. Juli 1999 schrieb die „Washington Post“: „Als die Vereinigten Staaten und Britannien Dresden im Jahre 1945 zerstörten, wurde ein Drittel einer Million Menschen getötet.“

Der Plan der Alliierten zur Vernichtung Dresdens lautete „Clarion“. 9.000 Bomber und Jagdbomber kamen bei der Bombardierung in vier Angriffen zum Einsatz. Über 1.800 Sprengbomben und 136.800 Phosphorbomben ließen die britischen und amerikanischen Bomber auf Dresden niederregnen.

In Dresden rechnete niemand mit Angriffen, da Dresden keine Industriestadt war und aus der Stadt ein einziges großes Lazarett gemacht wurde. Winston Churchill, britischer Premierminister, sagte am 26. Januar 1945 zu seinem Luftmarschall Sir Wilfried Freeman: „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören könne, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“

Einige Zitate Churchills, die die Zeit überlebt haben, verdeutlichen, dass es dem englischen Premierminister nicht daran gelegen war, nur die deutsche Kriegsmaschinerie außer Kraft zu setzen. Churchill wollte offenbar das deutsche Volk auslöschen. Bereits 1936 sagte Churchill: „Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen.“ Am 03.09.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung, sagte er: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

Und weiter: „Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, wenn nicht dieses Jahr, aber bald…Das letzte Wort hat, wie 1914, England zu sprechen…“ (1934). „…Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann…Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht“… (1936).

1945 sagte Churchill: „Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist. Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“

In seinen „Erinnerungen“ schrieb Churchill über Deutschland: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“

US-Präsident Roosevelt schrieb in seiner Direktive JCS 1067 vom 23.3.1945: „Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation!“

US-Viersterne-General George Patton sagte am 31.08.1945: „In Wirklichkeit sind die deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk.“

Der amerikanische Reverend Ludwig A. Fritsch schrieb 1947: „Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.” Das Zitat stammt aus seinem Buch „Amerikas Verantwortung für das Verbrechen am deutschen Volk“.

Während am 13. Februar zum 75. Jahrestag der Bombardierung Dresdens der Todesopfer auf dem Friedhof gedacht wurde, haben Linkextremisten der Antifa die Gedenkveranstaltung gestört. Sie störten mit lautstarken Zwischenrufen und zeigten Transparente mit Parolen wie: „Nie wieder Deutschland“, „Oma und Opa: Keine Opfer, sondern Täter“, „Deutsche Täter*Innen sind keine Opfer“; „Dresden, Deine Nazis habens verdient!“ und „Alles Gute kommt von oben“.

Sachsens Landtagspräsident Matthias Rößler (65, CDU) sagte: „Wir gedenken hier der Zerstörung Dresdens und den vielen, vielen tausend Opfern in einer angemessenen Form, wie es in Dresden seit Generationen einfach dazugehört“, so der Landtagspräsident. „Ich finde das unglaublich, was sich hier abspielt, ich bin empört. Die Leute, die so etwas machen, stellen sich außerhalb jeder Gedenkkultur.“ Wir werden die Hintergründe noch einmal beleuchten: Klicken Sie hier.

 (Quellen Zitate: Emry Hughes, Churchill – Ein Mann in seinem Widerspruch; Lord Halifax (1851-1959), englischer Botschafter in Washington, 1939; Emil Ludwig in „Les Annales“ Juni 1934)

Dresden Polizeipräsident 22.03.1945

Quelle: „Unzensiert“
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