Die Sozialismus-Koalition: Rot-Rot-Grün

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Nachdem die SPD ihren Kanzlerkandidaten Olaf Scholz gekürt hat, verkündete die Führung der 14-Prozent-Partei, dass man sich eine Koalition mit der Linkspartei vorstellen könne – auch unter der Führung der Grünen. Mehr als 30 Jahre nach dem Mauerfall ist es also wieder soweit: Der Sozialismus soll offenbar wieder salonfähig gemacht werden und in diesem Land regieren. Dieses Vorhaben hat sich bereits die letzten Jahre angekündigt, doch nun lassen die Puppenspieler alle Masken fallen. Die SPD-Spitze aus Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken sehen in der Fortführung einer großen Koalition „keine Grundlage mehr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt“. Eine Koalition mit den Linken unter der Führung der Grünen wäre allerdings denkbar. Diese könnte dann wohl die „Grundlage für einen gesellschaftlichen Zusammenhalt“ bieten, so die Annahme.

Die Partei der Linken hatte bereits erklärt, dass sie bereit sei, in eine Bundesregierung zu gehen, um „die notwendigen sozialökologischen Veränderungen umzusetzen“. Saskia Esken „will ein klares Bild einer gerechteren Zukunft aufzeichnen, das großen Respekt vor dem Menschen ausstrahlt und vielen eine bessere Zukunft verspricht“. Bei dem bloßen Versprechen dürfte es allerdings mit einer rot-rot-grünen Koalition bleiben – bringen dürfte eine solch sozialistische Koalition jedoch nichts anderes, was man in 41 Jahren DDR bereits zur Genüge hatte. SPD und Linke brauchen die Grünen, um die Regierungsmehrheit zu erlangen. Geht es nach dem Willen der Rot-Rot-Grünen, soll das Chaos der bereits in der Landesregierung Berlin bestehenden Koalition bundesweit ausgerollt werden: Das ganze Land soll so unfähig wie die Hauptstadt selbst und vollends kaputt regiert werden.

Die SPD, die unbedingt an der Macht bleiben will – weil sonst der vollständige Untergang droht – will sich also mit den Feinden der Freiheit zusammentun. Unvergessen muss in dem Zusammenhang aber bleiben, dass nach der Zwangsvereinigung mit den Kommunisten zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) Tausende von Sozialdemokraten in die Gefängnisse und Straflager der DDR wanderten oder ihrer bürgerlichen Existenz beraubt wurden.

Saskia Esken, die auf Twitter immer wieder ihre Nähe zur und Unterstützung für die Antifa unverblümt kundgetan hat, will sich nun mit der erklärten Rechtsnachfolgerin der SED, der Partei der LINKEN, zusammentun. In diesem Zusammenhang sollte nicht vergessen werden, dass Gregor Gysi, der langjährige Vorsitzende zusammen mit Fraktionschef Dietmar Bartsch für die verschwundenen Milliarden und die Camouflage der neuen Partei mit all ihren Inhalten verantwortlich sind. Das Milliardenvermögen der SED ist bis heute verschwunden.

Für die seit Jahrzehnten herrschenden unsäglichen Umstände unter dieser BRD-Verwaltung gibt es nur eine sinnvolle Lösung: Deren Abschaffung, das zur Verantwortung-Ziehen der Polit-Verbrecher durch die Alliierten und die Einrichtung einer neuen, souveränen Staatsform in den historisch völkerrechtlich geltenden Gebietsgrenzen Deutschlands. Hoffen wir auf Putin und Trump. Klicken Sie hier. 

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