Die nächste Sau durch das grüne Dorf: „Hitzeplan“ – Kostenexplosion voraus

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Die Corona-Welle läuft – jedenfalls medial. 2.000 Neuinfektionen wurden am Freitag vor dem Wochenende gemeldet bzw. etwas mehr. Es wird mehr getestet – dies spielt in diesen Meldungen jedoch kaum eine Rolle. Tatsächlich ist die Zahl derjenigen, die unter den Getesteten „positiv“ sind, mit einer Rate von etwa 1 % über nun viele Wochen stabil. Derzeit werden also lediglich die Dunkelziffern verringert – weil die Infizierten aufgedeckt werden. Dies scheint für Nervosität zu sorgen, so zumindest Kritiker. Sollte das Corona-Problem sich nicht mehr massiv vergrößern, steht die herrschende Politik vor der Frage, welche neue Sau durch das Panik-Dorf getrieben wird. Die „Grünen“ haben einen Vorschlag: Die Hitze. Also das Klima.

Angesichts des nach Angaben der Wetterstationen letzten Hitzetages für einige Zeit stellen wir Ihnen diesen Plan noch einmal vor.

Der Co-Vorsitzende Robert Habeck hat ihn entwickelt und ließ sich dafür im „Tagesspiegel“ zitieren. „Zum einen rechne er damit, dass wir künftig häufiger mit dem Hitzephänomen konfrontiert werden, zum anderen sei Frankreich schon soweit. Dort werde ein „mehrstufiger Hitzeplan“ umgesetzt.

Grüne: Zentralplan mit lokalen Anpassungen

Nachrichtlich: Der Grüne fordert eine „Gesamtstrategie“, die dann von den Regierungen in den einzelnen Bundesländern bis hin zu den Kommunen „vor Ort“ umgesetzt werden solle – je nach den örtlichen Rahmenbedingungen.

Den die Hitze ist seiner Ansicht nach eine „ernste Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung“. Er „klärte“ auf, zahlreiche Menschen würden körperlich leiden. Schlaflosigkeit sowie Herz-Kreislauf-Beschwerden seien Symptome. „Forschungen gehen von Tausenden von vorzeitig sterbenden Menschen aus – auch hier in Deutschland“.

Die Hitzewellen würden seiner Ansicht nach ohnehin das „neue Normal“ sein. Die Klimakrise würde „rasant an Geschwindigkeit“ zunehmen, wie die jüngsten „Berichte aus Sibirien und der Arktis“ belegen würden.

Deshalb benötigte Deutschland „ein bundesweites Beratungstelefon, Risikogruppen sollten besondere Beachtung finden“. Dementsprechend forderte er zudem ein Programm über 800 Millionen Euro für „Grüne Freiräume und Wasser für coole Städte“.

NP-Meinung: Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf, predigte einst Erich Honecker in der DDR. Die behauptete Verschärfung der Klimakrise gilt wissenschaftlich als deutlich umstritten. Hitzewellen begleiten die älteren der heutigen Generationen seit den 60er und 70er Jahren. Dass die Menschheit sich den Temperaturen stets anpassen muss, ist seit Jahrtausenden geübte Praxis. Auch politische Programme sind dementsprechend vollkommen normal. Hier klingt jedoch erneut der enge Zusammenhang zwischen Klima, Erkrankungen für Risikogruppen und dem gemeinsamen Kampf gegen alle „Leugner“ durch. Das wird teuer – rechnen Sie mi wachsendem staatlichen Finanzierungsbedarf.

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