Deutscher Professor: Virus kam aus Labor in Wuhan

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Das Gerücht, dass das SARS-CoV-2 Virus künstlich in einem Labor in Wuhan hergestellt oder modifiziert worden sein soll, hält sich seit Ausbruch der „Pandemie“ in Wuhan im Januar 2020 hartnäckig. Bereits drei Monate vor Bekanntwerden des Virus-Ausbruches warnte Bill Gates vor einer möglichen globalen Pandemie. Die Bill & Melinda Gates Foundation simulierte im Oktober 2019 einen globalen Pandemie-Ausbruch durch ein fiktives Coronavirus. Bei der Simulation mit dem Titel „Event 201“, die von der John Hopkins Bloomberg School of Public Health und dem World Economic Forum in New York veranstaltet wurde, prognostizierten die Veranstalter 65 Millionen Tote, die durch das fiktive Virus sterben könnten. Was danach geschah, ist bekannt.

Im April 2020 sagte der US-General Mark Milley bei einer Pressekonferenz mit dem damaligen US-Verteidigungsminister Mark Esper, dass derzeit „viele Geheimdienste den Fall des Coronavirus-Ausbruches in Wuhan“ untersuchen würden. Zwar gebe es noch keine Beweise für die Annahme, dass das Coronavirus in einem Labor in Wuhan hergestellt worden sei, doch die vorliegenden Hinweise würden in diese Richtung gehen, so Milley damals. US-Beamte hatten zudem vor zwei Jahren Sicherheitsbedenken gegenüber einer Forschungseinrichtung in Wuhan geäußert.

Nur kurze Zeit später äußerte sich der renommierte französische Virologe und Nobelpreisträger Luc Montagnier und sagte bei einem Fernsehinterview im französischen Fernsehen, dass das Covid-19-Virus in einem Labor hergestellt worden sei. Seine Recherchen hätten ergeben, dass das Virus kleine Sequenzen des HIV-Virus, besser bekannt als dem AIDS-Virus, enthalte. Luc Montagnier wurde für seinen Beitrag zur Entdeckung des HIV-Virus, des Erregers von AIDS, 2008 mit dem Nobelpreis der Medizin ausgezeichnet.

Montagnier sagte in dem Fernsehinterview, dass das Covid-19-Virus das Resultat der Arbeit von Molekularbiologen in dem Wuhan-Labor sei. Die Beweise für die dort stattgefundenen Forschungsarbeiten würden aber von Regierungen und Öffentlichkeit unterdrückt. Montagnier arbeite derzeit mit einer Kollegin an der Erforschung des neuartigen Coronavirus und sie seien zu dem Schluss gekommen, dass es eine Manipulation bezüglich des Virus gegeben habe.

Chinesische Wissenschaftlerin: Coronavirus in Labor hergestellt

Im September 2020 traute sich eine chinesische Forscherin mit ihrer These in die Öffentlichkeit. Die aus China geflohene Virologin Dr. Li-Meng Yan sagte im britischen Fernsehen, dass das Corona-Virus in einem von der chinesischen Regierung kontrollierten Labor hergestellt worden sei. Dr. Yan habe ihren Arbeitsplatz an der angesehenen Universität in Hongkong, die Hong Kong School of Public Health aufgegeben, um diese Enthüllung machen zu können. Von Dr. Li-Meng Yan vorgelegte Beweise sollen zeigen, dass das SARS-CoV-2 Virus ein Laborprodukt sei, das unter der Verwendung der Fledermaus-Coronaviren hergestellt worden sei. Die Beweise postulierten eine synthetische Herstellung des Virus im Labor, welche einfach und in etwa sechs Monaten zu bewerkstelligen sei.

Nun hat sich auch ein deutscher Professor getraut, diese These in der Öffentlichkeit zu vertreten. Der Hamburger Nanowissenschaftler Prof. Dr. Roland Wiesendanger behauptet, 600 Indizien aus den Jahren 2019 und 2020 zusammengetragen zu haben, welche den Schluss nahelegen, dass das SARS-CoV-2 Virus aus einem Labor in Wuhan stamme. Die Hinweise zum Virus und zahlreiche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften würden zeigen, dass Corona aus einem Labor in Wuhan stamme.

Im Gegensatz zu früheren Coronaviren-bedingten Epidemien wie SARS und MERS sei es bis heute nicht möglich gewesen zu identifizieren, wie die Übertragung der Viren von Fledermäusen auf den Menschen möglich sein soll, so Prof. Wiesendanger. Für ein Virus aus dem Labor spreche jedoch, dass die SARS-CoV-2 Viren erstaunlich gut an menschliche Zellrezeptoren ankoppeln und in menschliche Zellen eindringen würden. Beide Eigenschaften seien bislang bei Coronaviren nicht bekannt gewesen und würden auf einen nicht-natürlichen Ursprung des Erregers hinweisen, so der Wissenschaftler.

Angesichts der Veröffentlichung seiner These ist Prof. Wiesendanger nun mit einer „Wut- und Empörungswelle“ konfrontiert. Offenbar hat der Professor untersucht und laut ausgesprochen, was nicht publik werden sollte – vor allem nicht in Merkel-Deutschland, wo ja der Lockdown und Maßnahmen noch lange weiterbestehen sollen. Politiker fordern sogar, dass Wiesendanger seine Studie mit den 600 Indizien zurückzieht und nicht mehr darüber berichtet. Mainstream-Medien wie der „Spiegel“ stellten sich hinter die Regierungslinie und griffen den Wissenschaftler an: „Das ist eine Studie, das ist eine wilde Sammlung bunt markierter PDFs“, hieß es von dem „Nachrichtenmagazin“.

Die Wahrheit ist in diesem Land eben nicht erwünscht und wer sich gegen die Regierungslinie stellt, wird von allen Seiten angegriffen und diffamiert und soll möglichst schnell mundtot gemacht werden, in dem Kompetenz oder Zurechnungsfähigkeit in Frage gestellt werden. Das sind Methoden, die man normalerweise nur in totalitären Staaten findet, jedoch nicht in Staaten, die sich als „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ bezeichnen.

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