Deutscher Impfhersteller CureVac testet Gen-Impfstoff

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Wie wir vor wenigen Tagen erfahren mussten, hat das Tübinger Biotech-Unternehmen CureVac von Frau Merkel 300 Millionen Euro für Impfstoffforschung erhalten. Ob die Bürger mit ihren Steuergeldern solche zweifelhaften Konzerne, die mit Bill Gates zusammenarbeiten, unterstützen wollen, danach wird erst gar nicht gefragt. Frau Merkel ist es offenbar auch wichtiger, dass alle Deutschen mit einem Impfstoff – der seinesgleichen sucht – durchgeimpft werden, als dass Rentnern oder Kindern, die von Armut betroffen sind, oder Arbeitslosen geholfen wird. Fatal, wie wir auch hier zeigen. 

Kaum wurde dem Impfstoffhersteller die 300 Millionen Finanzspritze gewährt, startet das Unternehmen mit ersten klinischen Tests mit seinen Impfstoffkandidaten. Interessant ist, wie schnell dieses Unternehmen einen Impfstoff aus dem Hut gezaubert hat. Normalerweise dauert die Impfstoffentwicklung für einen „neuen“ Erreger mehrere Jahre und die Sicherheitstests müssen einer Testphase von mindestens fünf Jahre unterzogen werden. Bei Corona scheint dies aber wie durch ein Wunder alles keine Rolle zu spielen.

Das zuständige Paul-Ehrlich-Institut – eine „staatliche“ Einrichtung – hat dem Unternehmen bereits die Zulassung erteilt, den Wirkstoff an gesunden Freiwilligen zu testen, wie das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel am Mittwoch mitteilte. Noch im Juni sollen die ersten Phase-1-Studien an Probanden beginnen. Ende April hatte bereits das Mainzer Unternehmen Biontech, welches ebenfalls finanziell von Bill Gates gesponsert wird, die Genehmigung erhalten, seinen Wirkstoff an gesunden Freiwilligen zu testen.

CureVac arbeitet an den hochumstrittenen mRNA-Impfstoffen – an Impfstoffen also, die neben hochgiftigem Quecksilber (Thiomersal) und krebserregendem Formaldehyd, Genmaterial und Nanopartikel (Nanochips) enthalten – ein hochtoxischer Giftcocktail, der neben der schleichenden Vergiftung für eine heimliche Nano-Verchippung und Genmanipulation sorgen soll. Diese Biotech-Konzerne und Frau Merkel (und Spahn) sorgen also dafür, dass die Genozid-Pläne von Bill Gates umgesetzt werden.

Die CureVac-Impfhersteller bezeichnen den Impfstoff als „Bauanleitung für ein Protein des SARS-CoV-2-Virus“, welches die menschlichen Zellen anregen soll, dagegen Antikörper zu produzieren. Die „Immunantwort, die damit ausgelöst werden soll, soll der natürlichen Immunantwort sehr ähnlich sein“, propagiert das Impfstoff-Unternehmen. Was sich so harmlos und vielversprechend anhört, bezeichnen unabhängige Molekularbiologen jedoch als hochgefährliche und verbotene Genmanipulation.

Der einfache Bürger, der sich nicht mit den tatsächlichen Inhaltsstoffen und der tatsächlichen Wirkung dieses „Impfstoffes“ beschäftigt, dem wird glauben gemacht, dass es sich bei diesem Impfstoff um ein Wunderheilmittel gegen das Corona-Virus handelt und der wird sich dann leider auch impfen lassen.

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